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News Dienstag, 18.09.2007 11:08

Energieberater ist nicht gleich Energieberater

 

Das Deutsche Energieberater-Netzwerk e.V. schafft Vertrauen durch Qualitätsrichtlinien



Energieeffizienz ist und bleibt ein Thema in der Politik und in den Medien. Immer mehr Verbraucher und Hausbesitzer interessieren sich deshalb auch verstärkt für die Reduktion von CO2-Emissionen und Energiesparen und wollen eine Energieberatung wahrnehmen. Die Nachfrage nach dieser Dienstleistung wird durch die neue Energieeinspar-Verordnung (EnEV 2007) mit der Einführung des Energieausweises sogar noch verstärkt. Die Folge ist, dass der Markt für Energieberatungen boomt - aber auch zu Wildwuchs führt. Gefördert wird dieser Wildwuchs durch die Tatsache, dass die Regierung in Deutschland den Bürokratie- und Verwaltungsaufwand möglichst gering halten möchte und deshalb keine weiteren Vorschriften in punkto Qualitätssicherung bei Energieausweisen macht. Dadurch werden allerdings die unterschiedlichsten Qualifikations- und Qualitätsniveaus für die Energieausweis-Aussteller einerseits, aber auch für die Verfahren zur Energieausweis-Ausstellung andererseits erlaubt. Selbst die Berufsbezeichnung „Energieberater“ ist nicht geschützt und lässt eine bunte Vielfalt von Ausbildungen zu. Wem kann der Verbraucher also vertrauen? Das Deutsche Energieberater-Netzwerk (DEN) e.V. hebt sich hier mit umfassenden Qualitätsrichtlinien klar und deutlich vom Wettbewerb ab.
 
 Jeder versteht etwas anderes unter der Berufsbezeichnung „Energieberater“. Kein Wunder. Denn Aus- und Weiterbildung, Vorwissen und Berufserfahrung sind auf diesem Gebiet breit gefächert und unterliegen keiner Qualitätskontrolle. Kaum ein Hausbesitzer weiß also, über welche Fähigkeiten und Qualitäten ein Energieberater verfügt, den er für eine Energieberatung konsultiert. Es kommt zur Verunsicherung. In der letzten Konsequenz kann sie sogar dazu führen, dass lieber gar keine Energieberatung wahrgenommen wird als eine schlechte. Eine Reaktion, die zwar verständlich, aber nicht wünschenswert sein kann. Schließlich geht es um Klimaschutz, verbesserte Wohnqualität, Werterhaltung einer Immobilie und die Einsparung von Energiekosten. Um das Vertrauen des Verbrauchers wieder zu stärken, hat das Deutsche Energieberater-Netzwerk (DEN) e.V. jetzt umfassende, freiwillige
 
 Qualitätsrichtlinien definiert das Netzwerk jetzt sowohl die Qualifikationen eines von DEN zertifizierten Energieberaters, aber auch die Anforderungen an dessen Dienstleistungen. So wird ein hohes Beratungsniveau gewährleistet, das schnell die Spreu vom Weizen auf dem Markt der Energieberatung trennt.
 
 Bei DEN e.V. besteht somit kein Zweifel darüber, welche Kenntnisse ein wirklich qualifizierter Energieberater vorweisen kann: Fachwissen und Wissen über Energieressourcen, nutzbare Förderprogramme, energetische Optimierung von Gebäuden, Heizungsanlagen, Klimaanlagen und Raumlufttechnik, thermische Bauphysik, Bauwerksabdichtung, Elektroanlagen, Licht- und Solartechnik, Bauplanung und -leitung, Finanz- und Versicherungswesen sowie Facility Management. All dies wird in den freiwilligen Qualitätsrichtlinien genau festgelegt. Ein Energieberater muss aber neben diesen Kenntnissen noch über eine weitere wesentliche Voraussetzung verfügen: Er muss unabhängig und neutral sein und die Interessen seines Kunden in den Mittelpunkt stellen. Nicht seine eigenen. Für DEN e.V. ist es nämlich oberstes Ziel, Neutralität und Unabhängigkeit zu wahren. Würde man die Interessen von Herstellern, Energieversorgern und Handwerkern vertreten, würde dies bereits die Qualität der Beratungsleistung sehr in Frage stellen. Oder ist es vorstellbar, dass ein Energieberater, der beispielsweise von einem Heizungshersteller eine Provision für seine Empfehlung erhält, nicht genau dessen Heizungen empfiehlt - ob es nun Sinn macht oder nicht? Bei den Energieberatern von DEN e.V. ist das anders. Sie erhalten aufgrund ihrer Neutralität keine Provisionen. Deshalb können sie auch völlig objektiv und wertneutral die Gegebenheiten eines jeden Gebäudes nach allen noch so versteckten Möglichkeiten zum Energiesparen durchleuchten. Und nur so empfehlen sie am Ende auch nur die Modernisierungs- oder Sanierungsmaßnahmen, die tatsächlich etwas bringen - und das im Sinne des Hausbesitzers und des Klimaschutzes. Das und nichts anderes soll schließlich Ziel und Zweck einer guten Energieberatung sein.
 
 Um von DEN e.V. anerkannt zu werden, durchlaufen die entsprechenden Energieberater ein spezielles Zertifizierungsverfahren, das ebenfalls strengen Qualitätsrichtlinien unterliegt. Voraussetzung dafür sind eine entsprechende Aus- und Weiterbildung, nachgewiesene Berufserfahrung, die Bereitschaft zur ständigen und nachzuweisenden Weiterbildung, die Verwendung zugelassener, verifizierter Software sowie die Selbstverpflichtung zur neutralen und unabhängigen Beratung. Hat ein Energieberater dieses Verfahren erfolgreich durchlaufen, erhält er ein offizielles Zertifikat und dazu ein Signet mit dem DEN e.V. Qualitätssiegel. So wird die besondere Qualifikation des zertifizierten Energieberaters auch für den Verbraucher sichtbar. Und darum geht es letztendlich auch: Der Verbraucher soll nicht länger verunsichert sein, sondern an diesem Siegel ganz genau erkennen können, wem er bei einer Energieberatung Vertrauen schenken darf und wem nicht. Wer auf das Qualitätssiegel des DEN e.V. achtet, weiß in Zukunft, dass er einen Energieberater vor sich hat, der sowohl die
 
 entsprechende Ausbildung als auch die richtige Einstellung als Berater hat - und das heißt, dass er garantiert neutral, unabhängig und objektiv berät, ohne wirtschaftliche Interessen eines unsichtbaren Dritten zu vertreten.
 
 Ausführliche Informationen zum Deutschen Energieberaternetzwerk und dem umfangreichen Leistungskatalog, u. a. auch Energieberatungsangebote, unter www.den-ev.de
 
 Deutsches Energieberater Netzwerk e.V.
 Martin Kutschka
 1. Vorsitzender
 Franziusstr. 8-14
 60314 Frankfurt am Main
 www.den-ev.de
 
 Herrmann J. Dannecker
 2. Vorsitzender
 Alte Hauptstr. 12
 72355 Schömberg
 
 Frankfurt am Main - Veröffentlicht von pressrelations


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