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 Home » Nachrichten » News
 

 

News Donnerstag, 13.09.2007 10:55

Regionale Herkunft der Bio-Lebensmittel ins Blickfeld der Verbraucher rücken

 

Landwirtschaftsminister Wilhelm Dietzel besucht „Alsfelder Biofleisch“



Die Alsfelder Biofleisch gehört zu den ausgewählten Verarbeitungsbetrieben, die das Hessische Biosiegel verwenden dürfen und die damit den Konsumtrend bei Ökoprodukten mit regionaler Herkunft verbinden“, dies sagte Landwirtschaftsminister Wilhelm Dietzel heute bei einem Besuch der am ehemaligen Alsfelder Schlachthof ansässigen Biometzgerei.
 
 Die Nachfrage nach ökologisch erzeugten Lebensmitteln habe in den vergangenen Jahren stetig zugenommen, betonte der Minister. Im vergangenen Jahr sei der Umsatz mit Bio-Produkten um 18 Prozent auf 4,6 Milliarden Euro gestiegen und verzeichne damit im dritten Jahr in Folge ein zweistelliges Wachstum. Den größten Anteil an dem expandierenden Bio-Markt habe mittlerweile der Lebensmitteleinzelhandel zusammen mit den Discountern. Doch auch der Naturkostfachhandel habe einen Umsatzzuwachs verzeichnen können.
 
 Die Entwicklung sei so rasant verlaufen, dass die hier ansässige ökologische Landwirtschaft in einigen Produktbereichen kaum mit der Bereitstellung der Rohstoffe Schritt halten konnte. Zudem tendierten große Verarbeiter und Lebensmittelhändler dazu, große Chargen dort einzukaufen, wo sie weltweit am billigsten angeboten werden. „Da können unsere bäuerlichen Familienbetriebe meist nicht mehr konkurrieren“, stellte Minister Wilhelm Dietzel fest. Inwieweit Ökostandards allerdings in fernen Herkunftsländern kontrolliert würden, könnten die Verbraucher bei uns oft nicht nachvollziehen, gab Dietzel zu bedenken. Schwer nachvollziehbar sei auch, dass teilweise unreif geerntetes Obst, das möglicherweise über tausende von Kilometern transportiert wurde, noch mit dem Begriff ökologisch bezeichnet werden dürfe.
 
 Völlig anders verhalte es sich bei dem Angebot an Fleisch und Wurstspezialitäten, das bei der „Alsfelder Biofleisch“ hergestellt werde. Das „Hessische Biosiegel“ gewährleiste, dass Schlachttiere von hessischen Landwirten kommen und somit über kurze Wege transportiert und in schonender Weise behandelt würden. Es verbinde die Vorteile der regionalen, kontrollierten Herkunftsgarantie mit dem ökologischen Anbau - optisch dargestellt durch eine Verknüpfung des deutschen Biosiegels mit dem Hessenlöwen, so Dietzel.
 
 „Der ökologische Landbau in Hessen hat in den vergangenen Jahren eine deutliche Ausdehnung erfahren. Wir zählen derzeit rund 1.500 Betriebe mit einer Anbaufläche von 59.000 Hektar. 6,2 Prozent der hessischen Landwirte bewirtschaften rund 7,6 Prozent der hessischen Landwirtschaftsfläche nach den Regeln des ökologischen Anbaues. Hessen ist damit bundesweit ganz vorne mit dabei und liegt erheblich über dem Bundesdurchschnitt von 4,9 Prozent, sagte Dietzel.
 
 „Der Hessischen Landesregierung geht es darum, dass der ökologische Landbau nachhaltig wächst und die Wettbewerbsfähigkeit der Betriebe weiter verbessert werden kann. Wir fördern den ökologischen Landbau mit Flächen- und Investitionsbeihilfen. Außerdem erhält die Marketinggesellschaft Landesmittel, damit sie auch für den Ökolandbau Aktivitäten und Projekte durchführen kann“, erläuterte Dietzel.
 
 „Unser Ziel ist es, den Verbrauchern noch verständlicher zu machen, dass ökologische Produkte und ökologisches Einkaufsverhalten sehr viel mit Regionalität zu tun haben. Kurze Wege vom Erzeuger zum Verbraucher bedeuten Frische, Transparenz, und Sicherheit - aber eben auch weniger Transport- und Energieaufwand, was auch als Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz zu werten ist. Das Hessische Biosiegel macht diese Verbindung von Ökologie und Regionalität auf den Produkten kenntlich“, betonte der Minister abschließend.
 
 Hessisches Ministerium für Umwelt, ländlichen Raum und Verbraucherschutz
 Mainzer Straße 80
 65189 Wiesbaden
 Telefon: 0611/815 1020
 Fax: 0611/815-1943
 www.hmulv.hessen.de
 
 Wiesbaden - Veröffentlicht von pressrelations


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