ADAC begrüßt Umstellung auf CO2-Basis - Kfz-Steuer
  
 Website Suche
 Ihr Profi vorort
 Nachrichten
Aktuell
suchen
Archiv
Schlagzeilen
 Branchenbuch
Branchenbuch
 Preisrechner
Benzinverbrauch
Gaspreisrechner
Heizölpreisrechner
KFZ-Versicherung
Krankenversicherung
Pelletspreisrechner
Strompreisrechner
 Service
Automobil
Downloads
FAQ
Veranstaltungen
Weblinks
Energiespartipps
Energiepreise
Autogastankstellen
Biodieseltankstellen
Bioethanoltankstellen
Bundesländer
eBörse
Infos
Produkte
Kraftstoffpreise
Versicherungsvergleich
KFZ-Versicherung
 Kommunikation
Forum
Letzte Einträge
Pellets Österreich
Therminator
Pellets Herstellung
Hackschnitzelheizung
Pelletheizung
Elefantengras
Hager Heizung
Gästebuch
 Kontakt
Kontakt
Impressum
Werbung
Weiterempfehlen
 Newsletter
Name:
eMail:


 Literatur
Autogas
Bioenergie
Biomasse
Blockheizkraftwerke
Energiesparen
Erdgas
Erneuerbare Energien
Geothermie
Niedrigenergiehäuser
Moderne Heizung
Klimaschutz
Ökostrom
Solarenergie
Stirlingmotor
Wasserkraft
Wasserstoff
Windenergie
Sonstiges
Puplikationen Therminator Immobilien
Elektroheizungen
Gasheizungen
 Home » Nachrichten » News
 

 

News Freitag, 24.08.2007 21:48

ADAC begrüßt Umstellung auf CO2-Basis - Kfz-Steuer

 

Aber kein Steueraufschlag für den Altbestand



Der ADAC begrüßt ausdrücklich die von der Bundesregierung angekündigte Umstellung der Kfz-Steuer für Neufahrzeuge auf CO2-Basis. Ein Konzept, das die Kfz-Steuer grundsätzlich an den CO2-Emissionen und damit am Kraftstoffverbrauch ausrichtet, hatte der Club bereits 2004 detailliert dargelegt. Für die Gruppe der Autofahrer insgesamt bleibt die reformierte Kfz-Steuer dabei aufkommensneutral, führt also nicht zu Mehreinnahmen des Staats.
 
 Eine früher geplante Umstellung des gesamten Fahrzeugbestands auf die neue Steuer ist erfreulicherweise vom Tisch. Stattdessen soll jetzt ein Steueraufschlag auf einen Großteil des Bestands erhoben werden. Dies lehnt der ADAC entschieden ab, weil Altfahrzeuge durch die heutige Kfz-Steuer bereits überproportional belastet werden.
 
 Grundsätzlich fordert der Automobilclub eine einfache und transparente Kfz-Steuer, die den Kauf verbrauchsgünstiger Fahrzeuge unterstützt. Denn der Fahrzeugkauf entscheidet über die langfristige Umweltbilanz eines Autos. Bei einer CO2-orientierten Steuer ist ein zusätzlicher Einbezug von Schadstoffnormen unnötig, denn seit 2005 ist die anspruchsvolle Euro-4-Norm über das strenge Zulassungsrecht Standard für neue Pkw. Aufgrund der unterschiedlich hohen Mineralölsteuersätze auf Benzin und Dieselkraftstoff muss aber auch bei der neuen Kfz-Steuer ein finanzieller Ausgleich geschaffen werden.
 
 Rückfragen:
 Peter Hemschik
 089/7676-6060
 
 München - Veröffentlicht von pressrelations


Drucken
 Enri fragen
 Werbung
Stirlingmotor Bausatz
Stirlingmotor Bausatz
 Händler-Login
registrieren
 Werbung
 Umfrage
Mit was heizen Sie
 Heizöl
 Holz
 Gas
 Anderes

Ergebnisse
 Glossar