Allgäuer Experten als Passivhaus-Tuner:
  
 Website Suche
 Ihr Profi vorort
 Nachrichten
Aktuell
suchen
Archiv
Schlagzeilen
 Branchenbuch
Branchenbuch
 Preisrechner
Benzinverbrauch
Gaspreisrechner
Heizölpreisrechner
KFZ-Versicherung
Krankenversicherung
Pelletspreisrechner
Strompreisrechner
 Service
Automobil
Downloads
FAQ
Veranstaltungen
Weblinks
Energiespartipps
Energiepreise
Autogastankstellen
Biodieseltankstellen
Bioethanoltankstellen
Bundesländer
eBörse
Infos
Produkte
Kraftstoffpreise
Versicherungsvergleich
KFZ-Versicherung
 Kommunikation
Forum
Letzte Einträge
Pellets Österreich
Therminator
Pellets Herstellung
Hackschnitzelheizung
Pelletheizung
Elefantengras
Hager Heizung
Gästebuch
 Kontakt
Kontakt
Impressum
Werbung
Weiterempfehlen
 Newsletter
Name:
eMail:


 Literatur
Autogas
Bioenergie
Biomasse
Blockheizkraftwerke
Energiesparen
Erdgas
Erneuerbare Energien
Geothermie
Niedrigenergiehäuser
Moderne Heizung
Klimaschutz
Ökostrom
Solarenergie
Stirlingmotor
Wasserkraft
Wasserstoff
Windenergie
Sonstiges
Puplikationen Therminator Immobilien
Elektroheizungen
Gasheizungen
 Home » Nachrichten » News
 

 

News Montag, 20.08.2007 21:46

Allgäuer Experten als Passivhaus-Tuner:

 

Ingenieurbüro Herz & Lang bei weltgrößten Passivhaus-Projekt in Innsbruck beteiligt




In Innsbruck entsteht mit 354 Wohneinheiten das derzeit weltgrößte Passivhaus-Projekt. Mit dabei sind die beiden Ingenieure Dieter Herz und Florian Lang vom Ingenieurbüro Herz & Lang aus Weitnau (Oberallgäu). Die beiden erfahrenen Experten für energieeffizientes Bauen beraten und schulen nicht nur Architekten, Ingenieure sowie Handwerker, sondern sie sind zudem für die Qualitätssicherung des Gesamtprojektes zuständig.
 
 Es hat sich mittlerweile bis nach Vorarlberg und Tirol herumgesprochen, dass es im Oberallgäu ein Ingenieurbüro gibt, das 1998 Bayerns erstes Passivhaus plante und seitdem in Süddeutschland zu den führenden Experten rund ums Thema Passivhaus zählt. Dass die Gebäude vom renommierten Passivhausinstitut Darmstadt zertifiziert werden und deshalb besonders strenge Maßstäbe gelten, macht Dieter Herz nicht nervös: „Im Gegensatz zu vielen anderen Büros haben wir viel Erfahrung mit der Passivhaus-Zertifizierung.“
 
 Bei allem Know-how, das sich Herz und sein Partner Florian Lang beim Bau von 50 Passivhäusern, 100 Energiesparhäusern und mehreren hochwertigen Altbausanierungen mit Passivhauskomponenten („Faktor 10“-Sanierungen) in den vergangenen elf Jahren erworben haben, ist der Großauftrag in Innsbruck dennoch eine Herausforderung. „Allein wegen der Größe des Projekts sind das ganz neue Dimensionen für uns“, meint Herz.
 
 Auf dem so genannten „Lodenareal“, einem ehemaligen Industrieviertel in Innsbruck, wird die „Neue Heimat Tirol“ vier Komplexe mit insgesamt 354 Wohnungen errichten. Es handelt sich dabei übrigens nicht um Luxus-Unterkünfte für Yuppies, sondern um sozialen Wohnungsbau. Mit über einer Millionen Quadratmeter Nutzfläche ist die „Neue Heimat Tirol“ (NHT) der größte Hausverwalter im österreichschen Bundesland Tirol und einer der führenden Bauträger in Westösterreich. Das Unternehmen gehört je zur Hälfte dem Land Tirol und der Stadt Innsbruck.
 
 Im Herbst fällt mit dem offiziellen Spatenstich der Startschuss für das bislang größte Passivhausprojekt aller Zeiten. Die Planung läuft auf Hochtouren. Das Ziel: Minimale Heizkosten für die Bewohner und aktiver Klimaschutz für die Umwelt.
 
 Laut Dieter Herz ist Tirol im Vergleich zu Bayern oder auch anderen Bundesländern „beim Thema energieeffizienter Geschosswohnungsbau deutlich voraus“. Insbesondere die „Neue Heimat Tirol“ habe als gemeinnütziger Bauträger erkannt, welche Vorteile die Passivhausbauweise langfristig für alle bringe. Werde in Deutschland nur allzu häufig auf die kurzfristig billigste Lösung gesetzt, lege die NHT mit den Geschäftsführern Professor Klaus Lugger und Alois Leiter an der Spitze größten Wert auf Qualität und Nachhaltigkeit. „Hier wird verantwortungsvoll mit öffentlichen Geldern umgegangen“, meint Dieter Herz mit dem Blick auf die ständig steigenden Energiepreise.
 
 Mit 354 Wohneinheiten ist nicht nur die Größe des Projektes ins Innsbruck ungewöhnlich. Vor allem die Technik begeistert. So wird im Lodenareal im Gegensatz zu anderen Passivhäusern beispielsweise die Heizung komplett vom Lüftungssystem getrennt. Geheizt wird mit Hilfe von freien Heizflächen, die die Temperaturen für jeden einzelnen Raum beliebig regelbar machen.
 
 Dieter Herz und Florian Lang sehen sich selbst als „Tuner“ für die Innsbrucker Passivhäuser. „Wir perfektionieren die Planung sowie die Umsetzung in energetischer Hinsicht und sorgen damit auch insgesamt für mehr Wirtschaftlichkeit in der Bauausführung“, erklärt Dieter Herz.
 
 Unter anderem bereitet das Ingenieurbüro die beteiligten Handwerker in Workshops auf ihre Aufgaben vor. „Die Anforderungen sind im Vergleich zum konventionellen Hausbau deutlich höher“, betont Florian Lang. „Architekten und Ingenieure, aber auch Handwerksbetriebe sind beim Bau von Passivhäusern stark gefordert. Sie müssen dazulernen und sich laufend fortbilden. Wir helfen ihnen dabei.“
 
 Dieter Herz geht davon aus, dass in naher Zukunft auch in Bayern verstärkt Geschossbauten in Passivhausbauweise entstehen werden. „Angesichts der Energiepreisentwicklung führt kein Weg daran vorbei.“
 
 Weitere Informationen:
 Dipl.-Ing. (FH) Dieter Herz, Herz & Lang, Die Fachplaner für energieeffizientes Bauen, Ritzensonnenhalb 5a, 87480 Weitnau,
 Telefon 08375/921133-0,
 Fax 921133-55,
 E-Mail: dieter.herz@herz-lang.de
 Internet: www.herz-lang.de
 
 Pressekontakt:
 Jensen media, Postfach 25,
 87740 Buxheim,
 Telefon 08331/90022,
 Fax 90023,
 E-Mail: info@jensen-media.de
 Internet: www.jensen-media.de
 
 Ansprechpartner: Roland Wiedemann (Telefon Homeoffice 0831/9602213, roland.wiedemann@jensen-media.de
 
 Weitnau - Veröffentlicht von pressrelations


Drucken
 Enri fragen
 Werbung
Stirlingmotor Bausatz
Stirlingmotor Bausatz
 Händler-Login
registrieren
 Werbung
 Umfrage
Mit was heizen Sie
 Heizöl
 Holz
 Gas
 Anderes

Ergebnisse
 Glossar