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 Home » Nachrichten » News
 

 

News Donnerstag, 09.08.2007 11:17

Strompreis-Manipulation

 

Vorwurf der Strompreis-Manipulation unhaltbar



Wirtschaftsprüfer haben das RWE-Angebotsverhalten an der EEX in den Jahren 2005 und 2006 untersucht - Keine Kraftwerkskapazitäten zurückgehalten
 
 RWE sah sich zu Jahresbeginn Vorwürfen ausgesetzt, die Marktstellung im Erzeugungsbereich zu nutzen, um Preise an der Leipziger Strombörse EEX zu manipulieren. Dass der in einer anonymen E-Mail erhobene Vorwurf unhaltbar ist, ergab eine interne RWE-Untersuchung bereits im März. Zur Absicherung der internen Untersuchungsergebnisse hatte RWE anschließend die unabhängige Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG mit einer Analyse des Bieterverhaltens der RWE an der EEX beauftragt.
 
 Diese Untersuchung hat keinerlei Anhaltspunkte ergeben, dass RWE Erzeugungskapazitäten, die technisch verfügbar und wirtschaftlich einsetzbar waren, zurückgehalten hat, um den Markt zu beeinflussen. Auch für den Vorwurf, dass Strommengen an der EEX mit dem Ziel eingekauft wurden, das Nachfragevolumen künstlich zu erhöhen, fanden sich keine Belege. Peter Terium, Vorsitzender der Geschäftsführung der RWE Trading: „Wir sehen uns darin bestätigt, dass RWE zu keinem Zeitpunkt in manipulativer Weise an der Strombörse agiert hat.“
 
 Im Einzelnen wurde in den Vorwürfen behauptet, in den Jahren 2005 und 2006 habe RWE Stromerzeugungskapazitäten zurückgehalten und damit das Angebot künstlich verknappt oder aber trotz eigener, verfügbarer Kapazität an der EEX Strom gekauft und damit künstlich Nachfrage geschaffen. Beides habe dazu gedient, die Strompreise am Spotmarkt der EEX und in der Folge auch auf dem Terminmarkt hoch zu treiben; das wiederum habe auch die Strombeschaffung für Endkunden verteuert.
 
 Auf Basis der Untersuchung sieht sich RWE darin bestätigt, dass einem Manipulationsvorwurf jegliche Grundlage fehlt, und wertet das Ergebnis auch als Bestätigung des eigenen Marktverhaltens.
 
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 Essen - Veröffentlicht von pressrelations


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