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News Montag, 30.07.2007 22:27

Kommunale Agenda 21 für Klimaschutz nutzen

 

Schnappauf: 17 Bosch-Werke im Umweltpakt



Die Firma Bosch ist mit allen 17 bayerischen Standorten dem Umweltpakt Bayern beigetreten. Dies besiegelten heute Bayerns Umweltminister Werner Schnappauf und der Vorsitzende der Geschäftsführung Franz Fehrenbach, Ökomanager des Jahres 2006 in Deutschland heute am Standort in Bamberg.

Die Firma Bosch ist mit allen 17 bayerischen Standorten dem Umweltpakt Bayern beigetreten. Dies besiegelten heute Bayerns Umweltminister Werner Schnappauf und der Vorsitzende der Geschäftsführung Franz Fehrenbach, Ökomanager des Jahres 2006 in Deutschland heute am Standort in Bamberg. Bosch konnte in den letzten drei Jahren seinen Energiebedarf um 16 Prozent verringern und hat sich zu einer Reduzierung seiner CO2-Emissionen verpflichtet. In diesem Sinne rief Schnappauf bei einer Festveranstaltung zum 10jährigen Bestehen der Kommunalen Agenda 21 in Bayern mit Oberbürgermeister Ulrich Maly und Umweltbürgermeister Klemens Gsell ebenfalls am heutigen Freitag in Nürnberg dazu auf, das Leitbild der Nachhaltigkeit noch konsequenter in der kommunalen Entwicklung einzubringen.

Gerade die Klimaerwärmung erfordert den Einsatz erneuerbarer Energien bei der Erschließung von Baugebieten, den sparsamen Umgang mit Flächen und die verbesserte Vorsorge geg! en Wetterextreme wie Hochwasser und Sturzfluten. In Bayern gibt es bereits über 800 Kommunen mit Agenda 21-Gruppen, die mit ehrenamtlichem Engagement auch Klima- und Umweltschutz voranbringen. Der Freistaat Bayern unterstützt die Kommunen weiterhin auf ihrem Weg zur aktiven "Klimaschutz-Kommune". So wird die Beratung zum Klimaschutz verstärkt und ein Qualiätszirkel zum Klimaschutz fortgeführt. Weitere Informationen unter http://www.agenda21.bayern.de .

Der Umweltpakt Bayern hat sich seit 1995 international zu einem Vorzeigemodell in Sachen umweltverträgliches Wirtschaften entwickelt. Inzwischen haben sich über 4.600 teilnehmende Unternehmen, Organisationen und Verbände mit rund 690.000 Beschäftigten zu freiwilligen Leistungen verpflichtet, die über die gesetzlichen Anforderungen hinausgehen.

© Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz - www.stmugv.bayern.de

München - Veröffentlicht von pressrelations




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