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 Home » Nachrichten » News
 

 

News Montag, 30.07.2007 22:26

Sonne statt Diesel

 

Messroboter sollen bald mit Solarkollektoren ausgestattet werden



Einsparungen: Weniger Diesel - Weniger Wartungsarbeiten - Längere Garantiezeiten
 Was ist eigentlich ein Georobot-Container? Wer hier an Raumschiff Enterprise oder weit entfernte Galaxien denkt, liegt falsch. Obwohl die mit neuester Computertechnik vollgestopften Georobots durchaus aussehen wie von einem anderen Stern. Dort wo sich die weltgrößten Schaufelradbagger durch die rheinische Braunkohle fräßen, stehen drei der gelben Kästen. Permanent überwachen sie die nördliche Grenze des Tagebaus Hambach. Durch die Entnahme der Braunkohle aus dem Abbaufeld kann es zu leichten Verschiebungen der Randböschung kommen. Die Georobot-Container sind dafür da, jede noch so minimale Bewegung aufzuzeichnen und an die Betriebsüberwachung zu melden. Jede Abweichung von vorgegebenen Toleranzwerten löst automatisch eine Warnmeldung aus.
 
 „Die Georobots sind auf Grund ihrer hohen Reichweite für diese Anwendung ideal“, so Peter Göllner, Mitarbeiter der Stabsabteilung von RWE Power. „Wir sind in der Lage, einen einzelnen Punkt auf deutlich weniger als einen Zentimeter genau zu messen.“ Damit diese Arbeit in Zukunft noch effizienter und vor allem umweltverträglicher durchgeführt werden kann, überlegten sich die Ingenieure Peter Göllner und Jörg Klein, die Dächer der zurzeit noch mit Dieselaggregaten betriebenen Georobot-Container mit Sonnenkollektoren zu bestücken. „5.500 Liter Diesel ca. 100 Betankungsfahrten und mehr als 15.000 Euro Wartungskosten könnten so für jedes der drei Dieselaggregate jährlich eingespart werden. Einmal ganz zu schweigen von den CO2 Emissionen“, rechnen die beiden Ingenieure vor.
 
 20 Jahre Garantie
 Und noch einen Vorteil haben die Sonnenkollektoren. Während Dieselaggregate häufig nach nur zwei Jahren bereits den Geist aufgeben, hat die Solartechnik eine deutlich längere Lebensdauer. Göllner: „Der Hersteller übernimmt bis zu zwanzig Jahren Garantie.“ Zur Realisierung des ambitionierten Projektes wurde eine Projektgruppe ins Leben gerufen, die nun die Machbarkeit prüft. Viel versprechende Modellrechnungen liegen bereits vor, der Testbetrieb wird in kürze gestartet.
 
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 Essen - Veröffentlicht von pressrelations


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