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News Mittwoch, 04.07.2007 11:02

Klimaschutz mit erstem Null CO2

 

Baugebiet in Rheinland-Pfalz



Roth a. d. Our (Eifel). „Die Zukunft hat für uns jetzt begonnen“, erklärt Ortsbürgermeister Hans - Leo Hunewald. In Roth an der Our soll das erste CO2-neutrale Wohnbaugebiet in Rheinland-Pfalz entstehen. Der Gemeinderat hat dazu jetzt das Verfahren für den Bebauungsplan eingeleitet. „Wir wollen den Beweis liefern, dass sich ökonomische und ökologische Aspekte beim Bauen und Wohnen nachhaltig ergänzen“, beschreibt Ewald Schares, Geschäftsführer des Investors „Innovat“, sein Planungsziel. Seit November 2005 entwickelt das luxemburgische Unternehmen das Wohnbaugebiet „Im Brodschrank“ auf einer Fläche von rund 5 Hektar. Rund 2.000 Tonnen des umweltschädlichen Treibhausgases sollen dort pro Jahr eingespart werden.
 
 Hohe energetische Mindeststandards für die Wohnhäuser und eine Energieversorgung über ein Nahwärmenetz mit Blockheizkraftwerk sind die Planungsvorgaben für die 42 Baugrundstücke. „Die Investoren sind für unsere Ortsgemeinde ein Glücksfall. Das neue Wohnbaugebiet leistet einen lokalen Beitrag zum globalen Klimaschutz“, sagt der Rother Ortsbürgermeister Hans-Leo Hunewald. „Die außergewöhnliche Lage in unmittelbarer Nähe zu Luxemburg und eine optimale Anbindung an den Öffentlichen Personennahverkehr sorgen für eine hohe Nachfrage“, erklärt Ewald Schares, der bereits 16 Baugrundstücke per Optionsvertrag verkauft hat. Die luxemburgischen Städte Diekirch und Ettelbrück sind im Taktverkehr mit dem Bus innerhalb von 15 Minuten erreichbar. Deutsche Berufspendler und Luxemburger gehören zu den Kaufinteressenten. Zurzeit leben rund 200 Menschen in Roth a. d. Our. „Durch das neue Wohngebiet rechnen wir in den nächsten Jahren mit 100 Neubürgern. Damit stellen wir unsere Zukunftsfähigkeit unter Beweis“, sagt Hans-Leo Hunewald. „Das innovative Energiekonzept sorgt für großes Interesse weit über die Grenzen unserer Gemeinde hinaus.“ Der Investor aus dem luxemburgischen Berdorf trägt die kompletten Erschließungskosten.
 
 Unternehmer Ewald Schares hat energetische Mindeststandards für die neuen Wohnhäuser vorgegeben. Energieeffizientes Bauen ist die Leitidee für das fünf Hektar umfassende Baugebiet „Im Brodschrank“. Niedrigenergiestandards werden zum Beispiel durch das so genannte „Kfw60-Haus“ realisiert. Der Heizwärmebedarf (Primär-Energiebedarf) für diesen Haustyp beträgt pro Jahr maximal 60 Kilowattstunden pro Quadratmeter Gebäudenutzfläche. Im Durchschnitt sollen sogar 40 Kilowattstunden pro Quadratmeter Wohnfläche erreicht werden. „Unsere Motivation, ein neues Wohnbaugebiet absolut CO2-neutral mit Energie zu versorgen, hat dazu geführt, dass wir alle Häuser über ein Nahwärmenetz mittels Kraft-Wärme-Kopplung versorgen“, erklärt Ewald Schares. Die Technologie der Holzvergasung in einem Blockheizkraftwerk wird zum Standard. Abfallholz aus der Durchforstung der Südeifel soll als nachwachsender Rohstoff und damit als CO2-freie Energiequelle eingesetzt werden. Ein sinnvoller Kreislauf für regenerative Energie aus Biomasse entsteht. Der zusätzlich erzeugte elektrische Strom wird ins öffentliche Netz abgegeben.
 
 Unterstützt wird „Innovat“ von den am Planungsprozess beteiligten Kommunen und von Landtagsabgeordneten aus der Region. Das rheinland-pfälzische Umweltministerium und die Landesplanungsbehörden sind ebenfalls eingebunden. Dieses Pilotprojekt für energieeffizientes Bauen und Wohnen wird im Rahmen der „Lokalen Agenda 21“ der Verbandsgemeinde Neuerburg (Eifel) realisiert. Zum Planungsteam gehören das Architekturbüro „archi-kontor“ und das Planungsbüro „KBH“ aus Trier. „Wir realisieren in der Südeifel das innovativste Wohnungsbauprojekt in Rheinland-Pfalz“, so Ewald Schares, der übrigens in Roth a. d. Our aufgewachsen ist.
 
 www.regioreporter.de
 Thomas Vatheuer
 Am Trimmelter Hof 144
 54296 Trier
 Telefon: 0651-14777513
 E-Mail: info@regioreporter.de
 
 Trier - Veröffentlicht von pressrelations


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