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News Montag, 25.06.2007 14:37

Info Krankenversicherung

 

Die Krankenversicherung ist eine fundamentale finanzielle Versicherung



Die Krankenversicherung ist eine fundamentale finanzielle Versicherung. Diese wird dann benötigt, wenn man nach einer ärztlichen Behandlung – infolge der Mutterschaft, einer Krankheit oder eines Unfalles – die Kosten bezahlen muss. Die Krankenversicherung übernimmt dabei diese Kosten, man kann sich also ruhig erholen und die Geldsorgen vergessen. In Deutschland existieren zwei Arten der Krankenversicherung, die gesetzliche Krankenversicherung, auch noch bekannt als GKV, und die private Krankenversicherung meistens erwähnt unter die Abkürzung PKV. Diese sind nach den Namen auch ähnliche Versicherungen, aber es existieren mehrere kleine Einzelheiten, die sich nicht ähneln, diese machen den großen Unterschied: Ø Die gesetzliche Krankenversicherung ist eine gesetzliche Versicherung, besser gesagt eine vom Gesetz vorgeschriebene Pflichtversicherung für Personen, derem Einkommen die Pflichtversicherungsgrenze nicht erreicht, also Personen wie Pflegepersonen, Rentner, Empfänger von Lohnersatzleistungen, Wehr- und Zivildienstleistende, Schüler, Studenten usw. Die private Krankenversicherung ist dagegen eine freiwillig abschließbare Krankenversicherung zum Beispiel für Arbeitnehmer und Angestellte deren Einkommen die erwähnte Geldgrenze übersteigt, für Beamte, Freiberufler und Selbstständige, die ohne vorherige Pflichtversicherung bei der GKV nicht angenommen werden, sogar für die Versicherungsnehmer der GKV, die zusätzlichen finanziellen Schutz beanspruchen wollen. Ø Die Beiträge richten sich bei der gesetzlichen Krankenversicherung nach dem Einkommen, verdient man mehr dann muss man auch für die gleichen Leistungen höhere Beiträge bezahlen. Bei der privaten Krankenversicherung werden diese Beiträge anhand der persönlichen Krankheitsrisiken ausgerechnet, also nach dem Alter, Geschlecht, Gesundheitszustand inklusive Vorerkrankungen, Beruf usw. Danach muss jeder so viel bezahlen wie seine Bedürfnisse es benötigen. Ø Die Familienmitglieder können bei der GKV in dem vertrag mit eingeschlossen werden, das gilt bei der PKV aber nicht, denn hier muss jeder einen ganz individuellen Vertrag besitzen mit den persönlichen Ansprüchen, Wünschen und ärztlichen Bedürfnissen. Ø Die gesetzliche Krankenversicherung hat eine einzige Versicherungsform für jedes Mitglied mit den gleichen Leistungen in dem gleichen Umfang und Zahl. Die PKV bietet dagegen drei verschiedliche Versicherungsformen an: Vollversicherung, Teilversicherung und Zusatzversicherung. Jeder Versicherungsnehmer kann sich die passende Form auswählen. Ø Die Leistungen werden bei der GKV als Sachleistungen erbracht – nach dem Sachleistungsprinzip –, die Zahlung dieser erfolgt direkt zwischen dem Versicherer und dem Leistungserbringer, wie zum Beispiel Krankenhaus. Der Patient muss dabei nicht machen, aber er sollte mit Zuzahlungen rechnen. In Rahmen der privaten Krankenversicherung werden die stationäre Behandlungen ähnlich dieser Methode erbracht und bezahlt, die ambulante Behandlungen werden aber von dem Patienten selbst bezahlt. Dieser bekommt die Kosten vollständig zurückerstattet und man hat die Zuzahlungen vermeiden können. Alle beide Krankenversicherungen haben ihre Vorteile und Nachteile. Jedermann sollte sich Gedanken machen, über diese Versicherungen gut informieren lassen und nur danach eine Entscheidung für die Abschließung einer treffen.
In jedem Fall sollte man einen Versicherungsvergleich durchführen, da die Preise bzw. die Versicherungsprämien sehr unterschiedlich sind.



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