Altbausanierung   - Schnell, sauber, sparsam
  
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News Samstag, 09.06.2007 15:17

Altbausanierung - Schnell, sauber, sparsam

 

Neues Konzept der Firma Ambros revolutioniert die Altbausanierung



Hopferau (jm). In nur fünf Wochen vom tristen Ölschlucker zum schmucken Mietshaus in Passivhaus-Standard - dieses Kunststück vollbrachte die Firma Anton Ambros bei einer spektakulären Modell-Sanierung in Hopferau (Ostallgäu). Der neuartige Einsatz von werkseitig vorgefertigten Fassadenelementen in der Haussanierung machte die schnelle Bauzeit möglich.
 
 Beim „Tag des offenen Niedrigenergiehauses“, einer bundesweiten Aktion der Deutschen Energie-Agentur, stellt der Ostallgäuer Holzbauunternehmer seine revolutionäre Idee vor (Samstag, 16. Juni, 11 bis 17 Uhr, Hauptstraße 1 in Hopferau).
 
 Schnell, sauber, schön und sparsam. So kann man laut Firmenchef Josef Ambros, dessen Unternehmen sich auf energieeffizientes Bauen spezialisiert hat, die Modell-Sanierung auf den Punkt bringen. Schnell, weil ein Umbau nach traditionellem Muster mindestens viermal so lange gedauert hätte. Sauber, weil durch die Außenmontage der vorgefertigten Elemente die Staubbelastung zum Wohle der Bewohner auf ein Minimum reduziert werden konnte. Schön, da das über 40 Jahre alte Mietshaus eine attraktive neue Hülle bekommen hat. Und sparsam, weil nach Abschluss der Arbeiten das Gebäude nicht mehr 25 Liter pro Quadratmeter im Jahr schluckt, sondern künftig mit sage und schreibe 1,5 Litern auskommt. „Das ist Passivhaus-Niveau“, meint Josef Ambros stolz.
 
 Im Neubau-Sektor wird schon seit vielen Jahren mit vorgefertigten Wandelementen gearbeitet, erklärt der Firmenchef. „Warum diese Vorgehensweise nicht auch bei der Altbausanierung anwenden? Das macht viel weniger Dreck und ist viel rationeller“, dachte sich Ambros und setzte die innovative Idee gleich in die Tat um.
 
 Als Modellprojekt bot sich ein Mehrfamilienhaus an, das in Besitz der Familie Ambros ist und an einer viel befahrenen Straße in der Nähe des Unternehmens steht. Zwar waren die sechs Wohnungen mit Schallschutzfenstern ausgestattet und bereits teilmodernisiert, aber mit dem neuerlichen Eingriff sollte die Wohnqualität nochmals deutlich erhöht werden. „Angesichts der hohen Lärm- und Abgasbelastungen waren die Räume kaum mehr bewohnbar“, erklärt Ambros. „Jetzt sind es attraktive Mietwohnungen.“
 
 Im ersten Schritt entfernten die Ambros-Mitarbeiter den alten Dachstuhl. Als Ersatz bekam das Gebäude ein neues, vorgefertigtes Dach, das hochwärmegedämmt ist und Passivhaus-Standard erreicht. Durch eine Aufstockung und den Einbau großer Glaselemente wurden die Dachgeschosse zudem deutlich aufgewertet.
 
 Auch die übrigen Fenster wurden ausgetauscht, ohne aber die alten Fensterbänke zu entfernen. „Das hat viel Arbeitszeit, Staub und Schmutz erspart“, betont Ambros. Im Süden entstand ein großzügig verglaster Vorbau, um die solaren Gewinne zu erhöhen.
 Die Fassadenelemente, die einfach auf der alten Fassade angebracht wurden, waren komplett vorgefertigt, inklusive Verkleidung und Fenster und verfügen neben einer Wärmedämmung aus nachwachsenden Materialien (Holz, Flachs, Zellulose) über eine neuartige aluminiumbeschichtete Folie der Firma DuPont, die bis zu 90 Prozent der Strahlungswärme in den Räumen reflektiert. „Damit werden die Wärmeverluste nochmals deutlich reduziert“, erklärt Ambros. Lüftungsanlagen sorgen für ein konstant gutes Raumklima.
 Das Haus aus den 60er Jahren ist nach dem Umbau kaum mehr wieder zu erkennen. Die Kombination aus farbigen Elementen und unbehandeltem Lärchenholz gibt dem Gebäude nicht nur ein äußerst attraktives Kleid, sondern ist auch sehr pflegeleicht.
 Josef Ambros beziffert die Umbaukosten auf rund 350.000 Euro. Angesichts der Energieeinsparungen geht er davon aus, dass sich die Investition schon in etwa 15 Jahren amortisiert hat. „Mal ganz abgesehen von der enormen Aufwertung des Gebäudes“, fügt Ambros hinzu. Er ist überzeugt davon, dass sein neues Sanierungskonzept Schule machen wird. „Die Zahl der sanierungsbedürftigen Mietshäuser ist riesig. Das ist einer der Zukunftsmärkte.“
 
 Weitere Informationen:
 Josef Ambros, Anton Ambros GmbH, Hauptstraße 5, 87659 Hopferau, Telefon 08364/98343-0, Fax 98343-23, E-Mail: info@ambros-haus.de, Internet: www.ambros-haus.de
 
 Hopferau - Veröffentlicht von pressrelations


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