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 Home » Nachrichten » News
 

 

News Samstag, 09.06.2007 15:15

Rohstoffwert Milch gewaltig gestiegen

 

DBV: Erzeugerpreise müssen jetzt folgen



Berlin, den 08.06.2007 - Der Rohstoffwert von Milch ist im Mai auf die neue Rekordmarke von 38,39 Cent je Kilogramm hochgeschnellt und liegt damit 4 Cent über dem Wert des Vormonats und 13 Cent über dem Wert des Vorjahresmonats. Der Rohstoffwert Milch auf Basis von 3,7 Prozent Fett und 3,4 Prozent Eiweiß wird von der Bundesforschungsanstalt für Ernährung und Lebensmittel in Kiel berechnet und gibt nur die Erlöse für Butter und Magermilchpulver wieder. Er ist also als Index zu verstehen und nicht als Auszahlungspreis von Milch einer bestimmten Molkerei.
 
 Nach Auffassung des Milchpräsidenten des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Udo Folgart, verdeutlicht der gewaltige Anstieg des Rohstoffwertes die Dynamik auf den Milchmärkten. Der Weltmarkt sei leergefegt. Butter und Magermilchpulver stellen seit langer Zeit wieder alternative Verwertungsmöglichkeiten zu Konsummilch und Käse dar. Diese hervorragende Situation war und ist Grundlage für höhere Preisabschlüsse zwischen Molkereien und Lebensmitteleinzelhandel. Jetzt müsse sich dies auch in einer deutlichen Erhöhung der Milcherzeugerpreise wiederfinden, forderte Folgart. Unabdingbar sei, dass diese Verhandlungsergebnisse der Molkereien sofort an die Milchbauern weitergegeben würden. Der Anstieg des Rohstoffwertes Milch verdeutliche auch, wie sich die früheren auf die Intervention ausgerichteten Produkte Butter und Magermilchpulver heute aufgrund der weiterhin starken Marktnachfrage zu einer Preislokomotive entwickelt haben.
 
 Autor: Deutscher Bauernverband
 Rückfragen an: DBV-Pressestelle
 Adresse: Claire-Waldoff-Straße 7; 10117 Berlin
 Telefon: 030 31904-239
 Fax: 030 31904-431
 Copyright: DBV
 
 Berlin - Veröffentlicht von pressrelations


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