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News Dienstag, 05.06.2007 15:42

Woche der Umwelt

 

BASF bei der „Woche der Umwelt“ in Berlin



Bundespräsident und Deutsche Umweltstiftung Umwelt veranstalten gemeinsam bundesweite Leistungsschau - BASF mit drei Beiträgen vertreten

Mit drei Beiträgen ist die BASF am 5. und 6. Juni bei der dritten „Woche der Umwelt“ - einer gemeinsamen Veranstaltung von Bundespräsidialamt und der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) - im Park von Schloss Bellevue in Berlin vertreten.

Ernst Schwanhold, Leiter des Kompetenzzentrums Umwelt, Sicherheit und Energie der BASF Aktiengesellschaft, nimmt an einer Diskussionsrunde zum Thema „Europa als Vorreiter in Sachen Nachhaltigkeit?“ teil. Die LUWOGE consult, Beratungsunternehmen für energieeffizientes Bauen und Wohnen, stellt in einem Fachforum das von ihr kürzlich abgeschlossene Pilotprojekt „Null-Heizkosten-Haus“ des BASF Wohnungsunternehmens LUWOGE sowie Instrumente und Kriterien zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit von Wohnungsunternehmen vor. Mit einem Ausstellungsstand zeigt die BASF darüber hinaus ein innovatives Verfahren zur ressourcenschonenden Gewinnung von Cellulose mit Hilfe ionischer Flüssigkeiten.

Bundespräsident Horst Köhler und die DBU laden mehr als 180 Unternehmen und Institutionen zur „Woche der Umwelt“ ein. Am Amtssitz des Bundespräsidenten stellen sie Spitzenleistungen deutscher Umwelttechnik und -forschung sowie innovative Naturschutzprojekte vor und geben einen Überblick über die Bandbreite moderner Verfahren, Produkte und Dienstleistungen. Zu den inhaltlichen Schwerpunkten der Leistungsschau zählen „Innovative Umwelttechnik“, „Klimaschutz, Energie und Mobilität“, „Naturschutz, Gewässer- und Bodenschutz“, „Umweltkommunikation und Umweltbildung“ sowie „Internationale Umweltkooperationen“. Hierzu finden über 60 Fachforen und Vorträge statt.

Schwanhold: Energie- und Klimapolitik in globaler Zusammenarbeit

„Gerade wenn es um das Thema Nachhaltigkeit geht, ist die Chemie der Innovationsmotor der Zukunft“, sagt Schwanhold. „Mit innovativen Produkten, wie zum Beispiel Dämmstoffen für die Altbausanierung oder Kraftstoffadditiven, die den Kraftstoffverbrauch im Fahrzeugbereich senken, trägt die Chemische Industrie in erheblichem Maße zur CO2-Reduktion bei.“ Hier seien aber vor allem die politischen Rahmenbedingungen entscheidend. „Eine nachhaltige Energie- und Klimapolitik ist nur dann langfristig erfolgreich, wenn sich weltweit alle daran beteiligen. Nur globale Konzepte können langfristig die erhoffte Wirkung entfalten“, so Schwanhold weiter.

Das Null-Heizkosten-Haus als wirtschaftlicher Erfolg für Mieter und Vermieter

Ein anschauliches Beispiel dafür, dass Investitionen in die energetische Modernisierung nicht nur technisch möglich, sondern auch höchst rentabel sind, ist das kürzlich eingeweihte Null-Heizkosten-Haus. In nur sechs Monaten Bauzeit hat die LUWOGE einen bewohnten Altbau im Ludwigshafener Stadtteil Pfingstweide in ein Niedrigenergiehaus verwandelt. Der Clou: Das Mehrfamilienhaus erwirtschaftet die anfallenden Kosten für die wohltemperierten Wohnungen selbst. Neopor®-Dämmplatten der BASF eignen sich dabei optimal, um eine gute Dämmung und eine größtmögliche Wirtschaftlichkeit zu erzielen. Zusammen mit dreifach verglasten Fenstern und einer kontrollierten Be- und Entlüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung können der Heizenergiebedarf und die CO2-Emissionen um rund 80 Prozent reduziert werden. Für den Restwärmebedarf entstehen keine Kosten: Solarkollektoren auf dem Dach und an der Hausfassade gewinnen die Energie für Strom und Warmwasser. Die Bewohner der 16 Wohneinheiten profitieren durch einen höheren Wohnkomfort und eine Warmmiete, die sie von Energiepreisen unabhängig macht.

Vielversprechende Innovation zur Gewinnung von Cellulose

Auch in den Herstellungsprozessen setzt die BASF auf kontinuierliche Effizienz-Verbesserungen: Durch eine neue BASF-Technologie - die ionischen Flüssigkeiten - ergeben sich bei der Verarbeitung von Cellulose neue Potentiale. Cellulose ist mit einem Vorkommen von etwa 700 Milliarden Tonnen die größte organische Rohstoffquelle der Erde. Jährlich werden von der Natur etwa 40 Milliarden Tonnen Cellulose nachgebildet, jedoch nur 200 Millionen Tonnen Cellulose bei der Herstellung von Papier und Verpackungen als Rohstoff eingesetzt. Der Grund: Bei der Herstellung von Cellulosefasern aus sogenanntem Chemie-Zellstoff müssen verschiedene Hilfschemikalien in großen Mengen eingesetzt und anschließend entsorgt werden. Durch den Einsatz ionischer Flüssigkeiten lassen sich diese Prozesse maßgeblich vereinfachen, da sie als Lösemittel verwendet und fast vollständig wiederverwertet werden können. Dies kann die Einsatzmenge von Hilfschemikalien deutlich verringern.

BASF ist das führende Chemie-Unternehmen der Welt: The Chemical Company. Ihr Portfolio umfasst Chemikalien, Kunststoffe, Veredlungsprodukte, Pflanzenschutzmittel und Feinchemikalien sowie Erdöl und Erdgas. Ihren Kunden aus nahezu allen Branchen hilft BASF als zuverlässiger Partner mit hochwertigen Produkten und intelligenten Systemlösungen erfolgreicher zu sein. BASF entwickelt neue Technologien und nutzt sie, um sich zukünftigen Herausforderungen zu stellen und zusätzliche Marktchancen zu erschließen. Sie verbindet wirtschaftlichen Erfolg mit dem Schutz der Umwelt und gesellschaftlicher Verantwortung und leistet so einen Beitrag zu einer lebenswerten Zukunft. BASF beschäftigt rund 95.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und erzielte im Jahr 2006 einen Umsatz von 52,6 Milliarden €. BASF ist börsennotiert in Frankfurt (BAS), London (BFA), New York (BF) und Zürich (AN). Weitere Informationen zur BASF im Internet unter www.basf.de.

Anfragen richten Sie bitte an unseren Info-Service:
Telefon: +49 (0)621 60-0
Telefax: +49 (0)621 60-42525
E-Mail: global.info@basf.com

Ludwigshafen - Veröffentlicht von pressrelations




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