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News Freitag, 01.06.2007 14:30

Klimaschutz ist Menschenrecht

 

Mit der neuen Arche Noah appelliert Greenpeace an die Maechtigen der Welt



Igdir/Hamburg, 31. 05. 2007- Das von der Voelkergemeinschaft anerkannte Recht auf Leben und Gesundheit ist durch die Klimazerstoerung in Gefahr.
 Deshalb fordert Greenpeace in einer feierlichen Zeremomie am Ararat in der Suedost-Tuerkei alle Politiker auf, alles in ihrer Macht stehende zu unternehmen, um das Recht der Menschen auf eine Welt ohne Klimazerstoerung durchzusetzen. "Wenn Regierungen es unterlassen, die Voelker, fuer deren Wohl sie Verantwortung tragen, vor Fluten, Trockenheiten, Hungersnoeten und anderen Katastrophen zu bewahren, verlieren sie jegliche Legitimitaet fuer ihr Handeln”, heisst es in der Ararat-Deklaration.
 
 Die Umweltschuetzer haben in den letzten Wochen in 2.500 Meter auf dem Ararat eine zehn Meter lange Arche aus Pinienholz gebaut, die als Zeichen der Hoffnung und der Mahnung dienen soll. Das Schiff wird heute der Oeffentlichkeit uebergeben. Es soll kurz vor dem G8-Gipfel in Heiligendamm die Staatsoberhaeupter aller Laender daran erinnern, dass eine neue Klimakatastrophe droht, wenn die Erderwaermung nicht gestoppt wird. In der Zeremonie fordert Greenpeace alle Nationen dieser Welt auf, Klimaschutz endlich konsequent umzusetzen. 208 Tauben - eine fuer jedes Land dieser Erde - sollen die Botschaft symbolisch in die ganze Welt hinaustragen.
 
 In der Ararat-Deklaration heisst es: "Wir rufen Sie auf, tatkraeftig zu handeln und ohne Verzoegerung jeden Ihnen moeglichen Beitrag zur globalen Emissionssenkungen zu leisten. Warten Sie nicht erst auf andere!" Wenn sich die wichtigsten Industrienationen naechste Woche in Heiligendamm zu ihrem G8-Gipfel treffen, muessen nach Greenpeace-Ansicht konkrete Reduktionsziele beschlossen werden. "Alles andere ist Zeitverschwendung und unverantworlich. Aber nicht ein einziges Land hat bis heute wirksame Klimaschutzmassnahmen ergriffen, die dieser Bedrohung gerecht werden," sagt Greenpeace-Klima-Experte Andree Boehling.
 
 Die G8-Laender, im Moment verantwortlich fuer mehr als die Haelfte der Treibhausgase, muessen ihren Ausstoss bis 2020 um 30 Prozent senken.
 Boehling: "Besonders skandaloes ist in diesem Zusammenhang das Verhalten von US-Praesident Georg W. Bush. Die US-Regierung boykottiert Klimaverhandlungen, wo sie nur kann. Wenn Bush so weitermacht, werden die USA als oekologischer Schurkenstaat in die Geschichte eingehen."
 
 Vier Wochen lang hatten 20 Schreiner und Freiwillige aus Deutschland und der Tuerkei an dem zehn mal vier mal vier Meter grossen Schiff gebaut. Die Arche soll auf dem Berg als Schutzhuette fuer Bergsteiger dienen. Gestern war eine Gruppe von 14 Bergsteigern bis auf den 5.137 Meter hohen Gipfel gestiegen, um von dort ebenfalls den Schutz des Klimas anzumahnen. Mit dem Bau der Arche bezieht sich Greenpeace auf den Mythos, dass Noah einst seine Familie und Paare von Tieren vor einer heftigen Flut in Sicherheit brachte.
 
 Stefan Schaaf neuer Fernsehkorrespondent für Mittelamerika
 
 Stuttgart/Baden-Baden. Neuer ARD-Fernsehkorrespondent für Mittelamerika, das nördliche Südamerika und die Karibik wird Stefan Schaaf (48). Er löst am 1. Juni 2007 Stefan Rocker im ARD-Studio Mexiko ab, der seit Januar 2002 von dort berichtete und nun in die Fernseh-Auslandredaktion des Südwestrundfunks (SWR) nach Stuttgart zurückkehrt. Zum Berichtsgebiet des ARD-Mittelamerikakorrespondenten gehören mehr als zwanzig Länder. SWR-Fernsehdirektor Bernhard Nellessen zum Korrespondentenwechsel: "Stefan Schaaf ist ein in der ARD anerkannter, erstklassiger Fernsehjournalist, der während seiner Jahre in Afrika bewiesen hat, dass er von der schnellen aktuellen Reportage bis zur großen Dokumentation alle Register eines Korrespondenten beherrscht. Ich bin mir sicher, dass er sein schwieriges Berichtsgebiet für den SWR auf hervorragende Weise im Ersten spiegeln wird."
 
 Stefan Schaaf, Jahrgang 1958, studierte in München Politische Wissenschaften und besuchte die Deutsche Journalistenschule. Von 1982 bis 1984 arbeitete er als Freier Journalist in den USA. Zum damaligen SDR kam Schaaf
 1984 als Reporter beim Kurpfalzradio in Heidelberg. 1987 wechselte er zur badischen Fernsehredaktion in Mannheim.
 Seine berufliche Auslandserfahrung baute Schaaf 1990 bis
 1991 als Stipendiat des Programms "Journalist en Europe" in Paris aus. 1991 kehrte er zum SDR zurück, wo er in der Chefredaktion Fernsehen tätig war. 1998 wurde Schaaf Fernseh- Korrespondent in Johannesburg, von wo er für die ARD sieben Jahre lang über politische Ereignisse, Umbrüche und kulturelle Besonderheiten des südlichen Afrikas berichtete.
 Im Januar 2006 kehrte er in die Fernseh-Auslandsredaktion des SWR nach Stuttgart zurück.
 
 Mexiko ist einer von insgesamt sieben Fernseh- Korrespondentenplätzen, die der SWR für die Auslandsberichterstattung in der ARD und im SWR Fernsehen unterhält. Daneben stellt der SWR zehn Hörfunkkorrespondenten.
 
 Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Wolfgang Utz,
 Tel. 07221/929-2785 oder
 E-Mail: wolfgang.utz@swr.de
 
 Stuttgart - Veröffentlicht von pressrelations


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