Energiepolitik
  
 Website Suche
 Ihr Profi vorort
 Nachrichten
Aktuell
suchen
Archiv
Schlagzeilen
 Branchenbuch
Branchenbuch
 Preisrechner
Benzinverbrauch
Gaspreisrechner
Heizölpreisrechner
KFZ-Versicherung
Krankenversicherung
Pelletspreisrechner
Strompreisrechner
 Service
Automobil
Downloads
FAQ
Veranstaltungen
Weblinks
Energiespartipps
Energiepreise
Autogastankstellen
Biodieseltankstellen
Bioethanoltankstellen
Bundesländer
eBörse
Infos
Produkte
Kraftstoffpreise
Versicherungsvergleich
KFZ-Versicherung
 Kommunikation
Forum
Letzte Einträge
Pellets Österreich
Therminator
Pellets Herstellung
Hackschnitzelheizung
Pelletheizung
Elefantengras
Hager Heizung
Gästebuch
 Kontakt
Kontakt
Impressum
Werbung
Weiterempfehlen
 Newsletter
Name:
eMail:


 Literatur
Autogas
Bioenergie
Biomasse
Blockheizkraftwerke
Energiesparen
Erdgas
Erneuerbare Energien
Geothermie
Niedrigenergiehäuser
Moderne Heizung
Klimaschutz
Ökostrom
Solarenergie
Stirlingmotor
Wasserkraft
Wasserstoff
Windenergie
Sonstiges
Puplikationen Therminator Immobilien
Elektroheizungen
Gasheizungen
 Home » Nachrichten » News
 

 

News Donnerstag, 31.05.2007 22:21

Energiepolitik

 

Russland könnte vom Emissionshandel profitieren



Die rasche Umsetzung des Kyoto-Protokolls zur Reduktion der Treibhausgase könnte die wirtschaftliche Entwicklung Russlands positiv beeinflussen. Die Autoren einer Studie von Dresdner Kleinwort und WWF fordern eine langfristige Energiestrategie und einen schnelleren Kyoto-Prozess in Russland.
 
 Allianz Group, London/Frankfurt, 30.05.2007 - Wegen seines Rohstoffreichtums spielt Russland im globalen Energiemarkt eine wichtige Rolle. Allerdings werden die Erdgasreserven des Landes nach aktuellen Prognosen in etwa 50 Jahren erschöpft sein. Auch produzierten im vergangen Jahr nur die USA und China mehr Treibhausgase als Russland - gute Gründe also, Ressourcen zu sparen und den Kohlendioxid-Ausstoß zu senken.
 
 Seitdem Russland im November 2004 das Kyoto-Klimaprotokoll ratifiziert hat, könnte es mit dieser Strategie auch Geld verdienen, heißt es in der Studie "Russia: Energy policies and carbon markets" von Dresdner Kleinwort, der Investmentbank der Allianz Gruppe, und WWF. So bieten die Mechanismen des Protokolls, wie etwa der internationale Handel mit Emissionszertifikaten, vielversprechende Chancen, um Russlands Energieeffizienz zu verbessern und den Einsatz erneuerbarer Energien zu forcieren.
 
 Mehr Emissionsrechte als benötigt
 
 Ab 2008 gelten die Verpflichtungen aus dem Kyoto-Protokoll, dann soll auch der internationale Handel mit Emissionszertifikaten eröffnet werden. Potentielle Investoren sind jedoch besorgt, dass die russische Regierung nicht ausreichend vorbereitet ist, um eine verlässliche Teilnahme am internationalen Emissionshandel zu ermöglichen.
 
 Die Studie, die auf dem russischen Wirtschaftsforum in London präsentiert wurde, kommt zu dem Schluss, dass Russland aber durchaus von der Energie- und Klimapolitik des Kyoto-Protokolls profitieren könnte. Das Protokoll spricht Russland einen Überschuss an Emissionszertifikaten zu: Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion und ihrer maroden Planwirtschaft fiel Russlands Treibhausgasausstoß weit unter den Zielwert des Kyoto-Protokolls, der sich an den Emissionen des Jahres 1990 orientiert. Die überschüssigen Emissionszertifikate könnte Russland nun an ausländische Unternehmen verkaufen, die damit ihren Kyoto-Verpflichtungen nachkommen könnten.
 
 Investment-Chancen durch Klimaschutz
 
 Der Emissionshandel bietet die Chance, die Energieeffizienz zu fördern und schafft klimafreundliche Investitionsmöglichkeiten. Das könnte nicht nur die Emissionen weltweit spürbar senken, sondern auch auf lange Sicht das Angebot an russischem Erdgas positiv beeinflussen.
 
 "Russland sollte mit hoher Priorität die innenpolitischen Voraussetzungen schaffen, um in vollem Umfang an den flexiblen Mechanismen des Kyoto-Protokolls teilzunehmen", sagt Otto Steinmetz, Vorstandsmitglied der Dresdner Bank und bei der Allianz Gruppe für das Thema Klima zuständig. "Die nationale Klimapolitik in Russland sollte in eine umweltfreundliche, langfristige nationale Energiestrategie eingebettet sein. Damit könnte Russland an den internationalen Verhandlungen für eine zukünftige internationale Klimapolitik teilnehmen."
 
 Steinmetz fügt hinzu, dass die Klima- und Umweltpolitik der russischen Regierung für derzeitige oder zukünftige Investoren in Russland von höchster Bedeutung ist. Steinmetz ist in dieser Hinsicht aber hoffnungsvoll: "Wir beobachten bereits erste Ansätze zu einer langfristigen Energiestrategie."
 
 Diese Aussagen stehen, wie immer, unter unserem Vorbehalt bei Zukunftsaussagen, der Ihnen oben rechts zur Verfügung gestellt wird.
 
 
 Allianz SE
 +49 89 3800-0
 fax: +49 89 3800-3425
 
 
 München - Veröffentlicht von pressrelations


Drucken
 Enri fragen
 Werbung
Stirlingmotor Bausatz
Stirlingmotor Bausatz
 Händler-Login
registrieren
 Werbung
 Umfrage
Mit was heizen Sie
 Heizöl
 Holz
 Gas
 Anderes

Ergebnisse
 Glossar