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News Freitag, 25.05.2007 14:55

E.ON nimmt Kurs auf russischen Strommarkt

 

Beteiligung an Kraftwerksgesellschaft angestrebt




- Russischer Strommarkt mit großem Wachstumspotenzial und hohem Investitionsbedarf E.ON und das russische Energieunternehmen STS haben heute im westsibirischen Tyumen das Gemeinschaftsunternehmen „E.ON-STS Energia“, an dem beide Gesellschafter mit je 50 Prozent beteiligt sind, gegründet.
 
 STS verfügt über mehrere Beteiligungen in der Stromerzeugung und -verteilung. In der Region Westsibirien versorgt STS rund 1,1 Mio Strom- und Gaskunden. E.ON betreibt in Europa zahlreiche moderne Kraftwerke und verfügt über ausgeprägte Erfahrungen in bereits liberalisierten Energiemärkten.
 
 STS beabsichtigt, eigene Kraftwerkskapazitäten in das neue Gemein-schaftsunternehmen einzubringen. Zum weiteren Ausbau der Markt-präsenz in der Region will sich E.ON-STS Energia an der Privati-sierung der Erzeugungsgesellschaft TGK-10 beteiligen. Vor dem an-gestrebten Erwerb einer Mehrheit an TGK-10 soll ein Teil der Erzeu-gungskapazitäten von STS in das Unternehmen eingebracht werden.
 Mittelfristig will TGK-10 rund 1000 Megawatt neue Kraftwerkskapazitäten errichten.
 
 Der angestrebte Einstieg in die russische Stromwirtschaft ist für E.ON attraktiv. Mit einem Wachstum von 5-6 Prozent jährlich gehört Russland zu den größten und wachstumsstärksten Strommärkten Europas. Die anstehende Liberalisierung des Stromgroßhandels schafft attraktive Rahmenbedingungen für Investitionen in die Strom-erzeugung. Aufgrund des bisher sehr niedrigen Wirkungsgrades der bestehenden Kraftwerke können dabei auch bedeutende Effizienzsteigerungen erzielt werden, die dem Klimaschutz zugute kommen.
 Langfristiges Ziel von E.ON ist, eine starke Position in den wachs-tumsintensiven Industrieregionen Ural, Westsibirien, Wolga und Zentralrussland aufzubauen.
 
 Der Investitionsbedarf der russischen Stromwirtschaft für die nächsten 15 Jahre wird auf über 20 Mrd. US$ jährlich geschätzt. Dabei geht es nicht nur um die Modernisierung von Kraftwerken und Übertragungsnetzen. Auch der Bau neuer Kraftwerkskapazitäten ist erforderlich, um den steigenden russischen Strombedarf zu decken. Die staatliche Stromholding RAO UES und die russische Regierung haben daher Schritte zur Liberalisierung des Strommarktes eingeleitet. Dazu zählen die Einführung eines weitgehend freien Handels mit Strom am Großhandelsmarkt und die Privatisierung von insgesamt 20 Groß- und Heizkraftwerksgesellschaften wie zum Beispiel TGK-10, die derzeit noch zur RAO UES gehören.
 
 Dieses Dokument kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung des E.ON-Konzerns beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die wir in Mitteilungen an die Frankfurter Wertpapierbörse sowie an die amerikanische Wertpapieraufsichtsbehörde (inkl. unseres jährlichen Berichts auf Form 20-F, insbesondere in den Abschnitten "Item 3 - Key Information - Risk Factors", "Item 5 - Operating and Financial Review and Prospects" und "Item 11 - Quantitative and Qualitative Disclosures about Market Risk") beschrieben haben. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunfts¬gerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.
 
 
 Düsseldorf - Veröffentlicht von pressrelations


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