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News Samstag, 12.05.2007 12:24

Bio-Ethanol

 

Eubia zeichnet Ford für seine Bio-Ethanolpionierarbeit in Europa aus



KÖLN / BERLIN, 11. Mai 2007 - Die European Biomass Industry Association (EUBIA) hat Ford Europa mit dem „EUBIA Award 2007“ ausgezeichnet. Die in Brüssel ansässige Organisation würdigt damit die Pionierarbeit von Ford in Europa auf dem Gebiet der Bio-Ethanol-Fahrzeuge. In der Laudatio heißt es, „grüne“, alternative Antriebstechnologien stünden bereits seit den 1920er Jahren bei Ford ganz oben auf der Agenda der Entwickler. EUBIA lobte nun Ford für sein Engagement, erfolgreich Fahrzeuge auf den Markt zu bringen, die Kraftstoffe aus Biomasse tanken können - und damit aus Bio-Ethanol. Die Auszeichnung wurde Ford heute zum Abschluss der 15. European Biomass Conference & Exhibition 2007 in Berlin übergeben.

Ford war das erste Unternehmen, das in Europa Bio-Ethanol-Fahrzeuge auf den Markt gebracht hat (Ende 2001 in Schweden). Seitdem hat Ford in Schweden über 26.000 Einheiten verkauft. Auch in Deutschland war Ford der erste Anbieter von Bio-Ethanol-Fahrzeugen (Ende 2005). Inzwischen hat Ford in Deutschland weit über 1.000 Bio-Ethanol-Fahrzeuge verkauft. Der Mehrpreis für die innovative Bio- Ethanol-Technologie von Ford beträgt nur 300 Euro.

Über Schweden und Deutschland hinaus sind Bio-Ethanol-Fahrzeuge von Ford mittlerweile in vielen anderen europäischen Ländern verfügbar, darunter in Belgien, Frankreich, Großbritannien, Irland, Italien, den Niederlanden, Norwegen, Österreich, der Schweiz und Spanien. Mittlerweile hat Ford in Europa mehr als 30.000 dieser Fahrzeuge verkauft. Weltweit hat Ford in den vergangenen zehn Jahren über zwei Millionen Bio-Ethanol-Autos abgesetzt.

Bio-Ethanol ist ein Kraftstoff auf Alkohol-Basis, der sich aus heimischen zuckerund stärkehaltigen Pflanzen wie zum Beispiel Getreide oder Zuckerrüben gewinnen lässt, aber auch aus Zellulose - und damit aus nachwachsenden Rohstoffen. Daher liegt der hauptsächliche Vorteil der Ford Bio-Ethanol-Fahrzeuge in der Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern. Außerdem ist die Verbrennung von Bio- Ethanol, anders als bei Kraftstoffen auf Mineralölbasis, im Idealfall CO2-neutral, da Teil eines geschlossenen CO2-Kreislaufs. Das beim Verbrennen freiwerdende CO2 war der Atmosphäre zuvor beim Wachstum der Pflanzen (Photosynthese) entzogen worden. Die CO2-Bilanz im Ethanolbetrieb, ganzheitlich über den gesamten Lebenszyklus betrachtet („well-to-wheel“), lässt sich daher signifikant reduzieren.

In Europa verkauft Ford derzeit zwei Bio-Ethanol-Modelle: den Ford Focus flexifuel (Limousine und Turnier) und den Kompakt-Van Ford C-MAX flexifuel. Im Frühjahr 2008 wird Ford auch flexifuel-Varianten der Modellreihen Mondeo, Galaxy und S-MAX („Auto des Jahres 2007“) auf den Markt bringen und damit sein Angebot an diesen umweltfreundlichen Fahrzeugen weiter ausbauen.

Die Bio-Ethanol-Fahrzeuge von Ford sind, wie die Typenbezeichnung „flexifuel“ verdeutlicht, „kraftstoff-flexibel“: Sie können Bio-Ethanol, Superkraftstoff sowie jede Bio-Ethanol-Superkraftstoff-Mischung tanken.

Ansprechpartner bei redaktionellen Rückfragen:
Isfried Hennen, Telefon: (0221) 9017512,
E-Mail: ihennen1@ford.com

Ford-Werke GmbH, Öffentlichkeitsarbeit,
50725 Köln
Fax: 0221/90-12984
E-Mail: presse@ford.com
Internet: http://media.ford.co

Köln - Veröffentlicht von pressrelations




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