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News Samstag, 12.05.2007 12:20

10 Jahre Common Rail im Auto

 

Bosch-Technik wird Standard für den Diesel



Starkes Wachstum in den USA und Asien erwartet
 · Mehr als 33 Millionen Motoren mit Bosch-Common-Rail ausgestattet
 · Mit Common-Rail-Technik werden die schärfsten Abgaslimits erfüllt
 · Common Rail auch für Low Price Vehicles
 
 Die Zukunft des Dieselantriebs begann 1997. Vor zehn Jahren brachte Bosch als erstes Unternehmen das Common-Rail-Einspritzsystem für Pkw auf den Markt. Als erste Fahrzeuge waren der Alfa Romeo 156 JTD und der Mercedes-Benz C 220 CDI mit dieser Technik ausgestattet. "Common Rail bringt dem Dieselmotor höhere Leistung und höheres Drehmoment. Gleichzeitig reduziert die Technik für den Dieselmotor Verbrauch, Geräusch und Abgaswerte deutlich", sagte Dr. Ulrich Dohle, bei Bosch Vorsitzender des Bereichsvorstands Dieselsysteme, anlässlich des runden Geburtstags. Diese Vorteile überzeugten die Autohersteller, so dass weltweit bei neuen Pkw-Dieselmotoren mittlerweile fast ausschließlich Common-Rail-Systeme zum Einsatz kommen.
 
 Common-Rail für den Weltmarkt
 Die Common-Rail-Technik überzeugt auch die Autofahrer. In Westeuropa war 2006 jeder zweite der neu zugelassenen Pkw mit einem Dieselmotor ausgestattet. Zum Start im Jahr 1997 waren es nur 22 Prozent. In den europäischen Ländern zeigte sich 2006 folgendes Bild: Spitzenreiter in Sachen Diesel ist Belgien mit 74 Prozent Marktanteil. Es folgen Frankreich (71 Prozent), Spanien (68 Prozent) und Portugal (65 Prozent), danach kommen Österreich (62 Prozent) und Italien (59 Prozent). In Deutschland hatten 44 Prozent aller neuen Pkw einen Dieselmotor. Bosch rechnet für das laufende Jahr in Westeuropa mit einem leichten Anstieg auf mehr als 52 Prozent.
 
 Für den technischen Fortschritt des Diesels birgt die Common-Rail-Technik viel Potenzial. "Mit dieser Technik und in Kombination mit anderen Maßnahmen werden wir auch die schärfsten derzeit geplanten Abgasgrenzwerte einhalten können", berichtete Dohle. Selbst die weltweit anspruchsvollsten Abgaslimits im US-Bundesstaat Kalifornien lassen sich damit bewältigen. Mehrere Automobilhersteller der USA, Europas und Japans starten für den US-Markt eine Dieseloffensive. Bosch rechnet, dass der Diesel-Marktanteil bei Pkw von jetzt rund sechs Prozent auf 15 Prozent im Jahr 2015 wächst. Als wesentliche Argumente sprechen für den Diesel der reduzierte Kraftstoffverbrauch und geringere CO2-Emissionen.
 
 Noch schneller könnte sich der "Clean Diesel" in den asiatischen Schwellenländern durchsetzen. Getrieben wird dies durch Abgasnormen, die sich nur mit Hochdruck-Direkteinspritzung erfüllen lassen. In diesem Jahr setzt Bosch in Indien und China jeweils gut 100 000 Common-Rail-Systeme ab. 2010 werden es in jedem dieser Länder voraussichtlich schon rund 1,3 Millionen sein. Noch liefert das Unternehmen erst ein Fünftel seiner Hochdruckeinspritzsysteme für die Märkte Asiens und der USA, 2015 wird es nahezu die Hälfte sein.
 
 Bosch fertigt heute Common-Rail-Komponenten an 15 Standorten in elf Ländern. In diesem Jahr wird der Absatz allein von Bosch um fast ein Fünftel auf mehr als acht Millionen Systeme steigen. Im Vorjahr waren es 6,8 Millionen Systeme. Seit 1997 wurden mehr als 33 Millionen Motoren mit Common-Rail-Technik von Bosch ausgestattet.
 
 Sauber und sparsam
 "Moderne Dieselmotoren sind sauber wie nie zuvor", stellte Dohle fest. "Damit ist der Dieselmotor ein ebenso zeitgemäßer wie zukunftsträchtiger Antrieb." Seit Beginn der 90er-Jahre wurden die Emissionen von Kohlenmonoxid, Stickoxiden und Kohlenwasserstoffen um 95 Prozent und mehr gesenkt. Die Weiterentwicklung des Common Rails sorgt dafür, dass der Dieselmotor auch heute gegenüber dem Ottomotor einen Verbrauchsvorteil von gut 30 Prozent hat und die CO2-Emissionen um rund 25 Prozent niedriger sind. "Unsere Common-Rail-Technik ist ein wesentlicher Beitrag, um auch die zukünftigen Abgasgrenzwerte Euro 5 und Euro 6 sowie die US07 Bin5 einhalten können", sagte Dr. Ulrich Dohle. "Damit sichert die Common-Rail-Technik zusammen mit Abgasnachbehandlung die Zukunft des Dieselmotors."
 
 Die Breite des heutigen Marktes deckt Bosch mit einer umfangreichen Common-Rail-Palette ab. Der Zulieferer hat Systeme mit 1 350, 1 600 und 1 800 bar Einspritzdruck im Programm. Die unterschiedlichen Spezifikationen der Motorenhersteller werden über Systeme mit Magnetventil- und Piezo-Ventil-Technik erfüllt. Darüber hinaus stehen für die Common-Rail-Technik die nächsten Innovationsschritte bevor. "Wir erschließen jedes Entwicklungspotenzial der Common-Rail-Technik", so Dohle. Das ist zum einen die Steigerung des Einspritzdrucks auf 2 000 bar und mehr. Damit lassen sich sehr anspruchsvolle Motorenkonzepte realisieren. 2 000-bar-Systeme gehen noch 2007 in Serie. Zum anderen entstehen gerade für die Schwellenländer wie Indien oder China neue, besonders kostengünstige Common-Rail-Systeme mit 1 100 bis 1 450 bar Einspritzdruck. Sie zielen vornehmlich auf das Segment der Low Price Vehicles. Diese Systeme kommen Ende 2007 auf den Markt. Für das mittlere Marktsegment entwickelt Bosch neue Systeme, um in weiteren Stufen Kosten und Kraftstoffverbrauch zu senken.
 
 Zur Wirtschafts-Meldung
 Die Bosch-Gruppe ist ein international führendes Technologie- und Dienstleistungsunternehmen. Mit Kraftfahrzeug- und Industrietechnik sowie Gebrauchsgütern und Gebäudetechnik erwirtschafteten rund 260 000 Mitarbeiter im Geschäftsjahr 2006 einen Umsatz von 43,7 Milliarden Euro. Die Bosch-Gruppe umfasst die Robert Bosch GmbH und ihre rund 300 Tochter- und Regionalgesellschaften in über 50 Ländern. Dieser weltweite Entwicklungs-, Fertigungs- und Vertriebsverbund ist die Voraussetzung für weiteres Wachstum. Bosch gibt mehr als drei Milliarden Euro pro Jahr für Forschung und Entwicklung aus und meldete für 2006 über 3 000 Patente weltweit an. Das Unternehmen wurde 1886 als „Werkstätte für Feinmechanik und Elektrotechnik“ von Robert Bosch (1861-1942) in Stuttgart gegründet.
 
 Die gesellschaftsrechtliche Struktur der Robert Bosch GmbH sichert die unternehmerische Selbständigkeit der Bosch-Gruppe. Sie ermöglicht dem Unternehmen, langfristig zu planen und in bedeutende Vorleistungen für die Zukunft zu investieren. Die Kapitalanteile der Robert Bosch GmbH liegen zu 92 Prozent bei der gemeinnützigen Robert Bosch Stiftung GmbH. Die Stimmrechte sind mehrheitlich bei der Robert Bosch Industrietreuhand KG. Sie übt die unternehmerische Gesellschafterfunktion aus. Die übrigen Anteile liegen bei der Familie Bosch und der Robert Bosch GmbH.
 
 Mehr Informationen unter www.bosch.com.
 Diese Meldung steht Ihnen hier zum Download zur Verfügung: http://www.bosch-presse.de/TBWebDB/de-DE/PressText.cfm?id=3116
 Freundliche Grüße von der Bosch-Presseabteilungwww.bosch-presse.de
 
 Stuttgart - Veröffentlicht von pressrelations


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