Solarwärmebranche hofft auf großen Sprung
  
 Website Suche
 Ihr Profi vorort
 Nachrichten
Aktuell
suchen
Archiv
Schlagzeilen
 Branchenbuch
Branchenbuch
 Preisrechner
Benzinverbrauch
Gaspreisrechner
Heizölpreisrechner
KFZ-Versicherung
Krankenversicherung
Pelletspreisrechner
Strompreisrechner
 Service
Automobil
Downloads
FAQ
Veranstaltungen
Weblinks
Energiespartipps
Energiepreise
Autogastankstellen
Biodieseltankstellen
Bioethanoltankstellen
Bundesländer
eBörse
Infos
Produkte
Kraftstoffpreise
Versicherungsvergleich
KFZ-Versicherung
 Kommunikation
Forum
Letzte Einträge
Pellets Österreich
Therminator
Pellets Herstellung
Hackschnitzelheizung
Pelletheizung
Elefantengras
Hager Heizung
Gästebuch
 Kontakt
Kontakt
Impressum
Werbung
Weiterempfehlen
 Newsletter
Name:
eMail:


 Literatur
Autogas
Bioenergie
Biomasse
Blockheizkraftwerke
Energiesparen
Erdgas
Erneuerbare Energien
Geothermie
Niedrigenergiehäuser
Moderne Heizung
Klimaschutz
Ökostrom
Solarenergie
Stirlingmotor
Wasserkraft
Wasserstoff
Windenergie
Sonstiges
Puplikationen Therminator Immobilien
Elektroheizungen
Gasheizungen
 Home » Nachrichten » News
 

 

News Donnerstag, 10.05.2007 15:46

Solarwärmebranche hofft auf großen Sprung

 

Solarbranche rechnet mit Nachfrageschub bei Initiierung des angekündigten Wärmegesetzes



Bad Staffelstein/Berlin 9. Mai 2007 - Das von Bundesumweltminister Gabriel in seiner Regierungserklärung zur Energiepolitik der Bundesrepublik Deutschland angekündigte Wärmegesetz wird nach Ansicht des Bundesverbands Solarwirtschaft (BSW-Solar) dem deutschen Solarwärmemarkt einen kräftigen Wachstumsschub bescheren. Davon werden neben dem Verbraucher besonders die rund 100 deutschen Hersteller von Solarwärmesystemen und einige tausend Handwerksbetriebe profitieren. In der Bau- und Wohnungswirtschaft wird das Wärmegesetz als Katalysator für ein großes Modernisierungsprogramm wirken und dadurch zusätzliche Arbeitsplätze schaffen. Gabriel hatte angekündigt, dass bei Neubauten und der grundlegenden Sanierung von Altbauten zukünftig ein bestimmter Anteil des Wärmebedarfs aus Erneuerbaren Energie erzeugt werden müsse und zugleich der Fördertopf für bestehende Marktanreize weiter aufgestockt werde.

„Lanfristig kann Solarwärme rund ein Drittel des deutschen Wärmebedarfs decken und Deutschland unabhängiger von teuren und unsicheren Energie-Importen machen, sagt Carsten Körnig, Geschäftsführer des Bundesverbands Solarwirtschaft e. V. in Berlin. Dass Wärmegesetz sei der erhoffte kraftvolle Motor, der den Markt für regenerative Heizsysteme auf Hochtouren bringt.

Das Potenzial für solare Heizungssysteme in Deutschland ist gewaltig. Gemessen an den rund 650.000 im vergangenen Jahr neu installierten Heizungen bleibt der Solar-Anteil mit 140.000 neuen Solaranlagen ausbaufähig. Doch die Nachfrage wächst kontinuierlich. Allein 2006 legte der Markt für Solarkollektoren um beinahe 60 Prozent zu. Nur im mehrgeschossigen Wohnungsbau sind Solarwärme-Anlagen immer noch die Ausnahme. Viel zu selten werde nach Ansicht des BSW-Solar von der Wohnungswirtschaft davon Gebrauch gemacht, solarthermische Anlagen zur Betriebskostensenkung einzusetzen. Hier liege bislang zudem ein gewaltiges Potenzial für klimafreundliche Heizungstechnik brach. Das Wärmegesetz sei der richtige Ansatz, einer bewährten und effizienten Technologie auch in der Wohnungswirtschaft endlich zum Durchbruch zu verhelfen und damit den Mieter vor explodierenden Öl- und Gaskosten zu schützen.

Wie groß das Interesse an der Solarenergie ist, zeigte sich erst jüngst bei der „Woche der Sonne“. Unter der Schirmherrschaft von Sigmar Gabriel und der Koordination des BSW-Solar fanden in der letzten Woche im ganzen Bundesgebiet rund 1.600 Veranstaltungen statt, auf denen über regenerative Energieerzeugung informiert wurde.

Der Branchenumsatz für Solarwärme betrug im vergangenen Jahr 1,2 Milliarden Euro. Die rund 4.000 deutschen Solarwärmeunternehmen beschäftigen rund 20.000 Mitarbeiter. Rund 1 Million Solarwärme-Anlagen sind auf deutschen Dächer installiert.

Das 17. OTTI Symposium Thermische Solarenergie findet vom 09.-11 Mai 2007 im Kloster Banz, Bad Staffelstein, statt. Themenschwerpunkte sind die neuesten technischen Entwicklungen, aber auch wirtschaftliche und marktpolitische Aspekte. Anlässlich des Symposiums tagt auch erstmals der Beirat der Deutschen Solarthermie-Technologieplattform (DSTTP) und bereitet deren Gründung vor. Die Plattform wird richtungsweisend auf die Forschungspolitik der Bundesregierung auf dem Gebiet der solarthermischen Energiegewinnung einwirken. Die mitwirkenden Experten werden in einem ersten Schritt eine Vision des Einsatzes der Solarthermie für das Jahr 2030 formulieren. Dabei soll der flächendeckende Einsatz der solarthermischen Technologie für Heizung, Klimatisierung und der industriellen Prozesswärme berücksichtigt werden. Die Arbeit der DSTTP unterstützt die Europäischen Solarthermie-Technologieplattform (ESTTP) und bringt dort deutsche Perspektiven ein.


Verbraucher-Infos zu Technik und Förderung der Solarenergie: www.solarfoerderung.de

Pressekontakt:
Bundesverband Solarwirtschaft e. V.
Dr. Sebastian Fasbender
Tel. 030-29777 88 30
E-Mail: presse@bsw-solar.de


Absender:
Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) e.V.
EnergieForum
Stralauer Platz 34
10243 Berlin
Telefon: +49 30 29 777 88-0
Telefax: +49 30 29 777 88-99
Email: info@bsw-solar.de



Berlin - Veröffentlicht von pressrelations


Drucken
 Enri fragen
 Werbung
Stirlingmotor Bausatz
Stirlingmotor Bausatz
 Händler-Login
registrieren
 Werbung
 Umfrage
Mit was heizen Sie
 Heizöl
 Holz
 Gas
 Anderes

Ergebnisse
 Glossar