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News Donnerstag, 10.05.2007 15:45

Energieeffizienz für internationalen Klimaschutz nutzen

 

JIM.NRW - Nordrhein-Westfalen startet neues Klimaschutz-Modellprojekt



Wuppertal/Duisburg. Joint Implementation-Modellprojekt - kurz: JIM.NRW - heißt das Modellprojekt, das Unternehmen motivieren soll, Energie zu sparen und einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Am heutigen Mittwoch (9. Mai 2007) präsentierte die EnergieAgentur.NRW im Duisburger Tec-Tower das Vorhaben der Öffentlichkeit. Die EnergieAgentur.NRW führt JIM.NRW im Auftrag des nordrhein-westfälischen Ministeriums für Wirtschaft, Mittelstand und Energie durch.

Viele industrielle Produktionsprozesse lassen sich in Hinblick auf Energieverbrauch und CO2-Ausstoß noch optimieren. So sehen Experten beispielsweise deutliche Potentiale bei der Dampferzeugung und bei der Umstellung von Heizungsanlagen. Der Energieverbrauch einer 20 Jahre alten Heizung etwa lässt sich durch Modernisierung im Schnitt um 10 bis 15 Prozent senken. "Unternehmen aus NRW, die ihren Dampfkessel erneuern oder die Heizung sanieren wollen, können sich dieses Klimaschutz-Engagement im Rahmen von JIM.NRW ,versilbern" lassen", erklärt Gerd Marx von der EnergieAgentur.NRW.

JIM.NRW bündelt Effizienzprojekte von Unternehmen, die bislang nicht am Emissionshandel teilnehmen, in einem Pool. Bisher sind Unternehmen zur Teilnahme am Emissionshandel verpflichtet, die Gas- oder Ölkessel mit einer Leistung größer 20 Megawatt (MW), bzw. Kohle- oder Schwerölkessel größer 1 MW betreiben. Marx: "Der Emissionshandel ist mit Transaktionskosten und für kleine und mittlere Unternehmen, die nicht zur Teilnahme verpflichtet sind, mit einem abschreckend hohen Aufwand verbunden." Mit der Bündelung unter dem Dach der EnergieAgentur.NRW sollen diese Unternehmen in die Lage versetzt werden, sich betriebswirtschaftliche Vorteile des Emissionshandels zu erschließen.

Die EnergieAgentur.NRW übernimmt die Aufgabe, die durch eine Anlagenmodernisierung "eingesparten Emissionen" in Zertifikate zu tauschen und diese zu marktgerechten Preisen zu verkaufen. Dabei wird den Projektteilnehmern ein Mindestpreis pro Tonne CO2 garantiert. Die darüber hinaus erzielten Erträge werden zu 100 Prozent an die Teilnehmer ausgeschüttet. Unternehmen, die direkt einsteigen, haben die Möglichkeit, über die Laufzeit von 2008 bis 2012 Gutschriften für ihre CO2-Reduzierung zu erwirtschaften.

JIM.NRW zielt in erster Linie auf Unternehmen, Contractoren oder Unternehmen aus dem Bereich der Bürogebäudebewirtschaftung, kommunale Einrichtungen, Verbände.

"Wir haben Duisburg für unsere Präsentation gewählt, weil wir hier und im gesamten Ruhrgebiet mit großen Effizienzpotentialen in Sachen CO2-Reduktion rechnen", so Gerd Marx. NRW startet als eine der ersten Regionen in Europa ein internationales Klimaschutz-Projekt nach den Regeln des Kyoto-Protokolls - innerhalb der eigenen Landesgrenzen. Marx: "JIM.NRW ist ein Pionier-Projekt. Wir hoffen, dass möglichst viele Firmen aus der Region den Klimaschutz als zusätzliches Geschäftsfeld für sich entdecken."


Weitere Informationen:
EnergieAgentur.NRW
Helwig Falk
Telefon: 0202-24552-49
e-Mail: falk@energieagentur.nrw.de


Wuppertal - Veröffentlicht von pressrelations



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