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 Home » Nachrichten » News
 

 

News Donnerstag, 03.05.2007 11:45

RWE Power nimmt erste Biogasanlage im rheinischen Revier in Betrieb

 

NRW-Umweltminister Eckhard Uhlenberg gibt Startschuss



Unternehmen hat bereits Planung für weitere Anlagen aufgenommen
 
 RWE Power hat heute ihre erste Biogasanlage im rheinischen Revier in Betrieb genommen. NRW-Umweltminister Eckhard Uhlenberg und Dr. Gerd Jäger, Vorstand der RWE Power AG für Kernkraftwerke und regenerative Energien, gaben den Startschuss für das rund drei Millionen Euro teure Vorhaben.
 
 „Ich freue mich, dass RWE Power durch den Bau dieses Kraftwerks vielen Landwirten der Region eine zusätzliche und aufgrund der staatlichen Förder-mechanismen auch langfristig stabile Einkommens-quelle erschließt“, betonte Minister Uhlenberg. Die Förderung erneuerbarer Energien, vor allem  nachwachsende Rohstoffe, bezeichnete Uhlenberg als einen Schwerpunkt der Umwelt- und Klimaschutzpolitik der nordrhein-westfälischen Landesregierung.
 
 Das von der Hese Biogas GmbH aus Gelsenkirchen realisierte Kraftwerk hat eine Leistung von 716 Kilowatt und wird umgerechnet rund 1.600 Haushalte rund um die Uhr mit Strom versorgen. Die Neurather Anlage wird die landwirtschaftlichen Rohstoffe aus der Produktion der Betriebe im Umland nutzen. Zur Energieerzeugung werden täglich rund 38 Tonnen nachwachsende Rohstoffe, wie zum Beispiel Maissilage eingesetzt. Ein weiterer Vorteil: Die Biogasanlage wird dem benachbarten Braunkohlenkraftwerk Neurath Wärme für Heizung und Klimatisierung liefern.
 
 „Wir sehen in der Stromerzeugung aus Biogas ein großes Potenzial. Die Anlage hier in Neurath ist ein erster Schritt, von dem wir uns weitere Erkenntnisse zur Optimierung der Technik versprechen. Dazu werden wir auch ein Forschungsprojekt mit der Ruhr-Universität Bochum durchführen“, erläuterte Jäger. Im Hinblick auf eine nachhaltige Versorgung der Anlage mit Rohstoffen forscht RWE Power auch im Bereich des Energiepflanzenanbaus.
 
 Aus der Rekultivierung der Tagebaue kommt dem Unternehmen dabei ein umfangreiches landwirtschaftliches Know-how zu Gute. Die Planung für die Errichtung weiterer Biogasanlagen im rheinischen Revier läuft bereits.
 
 700 Millionen Euro will RWE Power bis 2011 in regenerative Energien investieren. Dabei liegt der Fokus auf Technologien, die bereits wettbewerbsfähig sind oder ein realistisches Potenzial dazu bieten. Neben der Biomasse sind das vor allem Wind- und Wasserkraft in Deutschland, Großbritannien, Spanien, Portugal, Frankreich und Polen. So baut RWE Power zurzeit für 70 Millionen Euro ein neues Wehrkraftwerk am Hochrhein bei Albbruck-Dogern und ist in Frankreich im Rahmen eines Gemeinschafts-unternehmens an der Errichtung des größten Onshore-Windparks des Landes beteiligt.
 
 Der Ausbau der erneuerbaren Energien ist ein wichtiger Baustein innerhalb des zwei Milliarden schweren Klimaschutzprogramms des Unternehmens. Ein weiteres Element ist die Entwicklung CO2-armer Kraftwerkstechnik bei der Verstromung von Kohle mit dem Leuchtturmprojekt CO2-freies Kohlenkraftwerk, das 2014 in Betrieb gehen soll. Zusätzlich investiert RWE Power im Rahmen so genannter JI/CDM-Maßnahmen weitere 150 Millionen Euro in Klimaschutzprojekte in Schwellenländern. Daraus resultierende Zertifikate können für den Emissionshandel genutzt werden.
 
 „Um die anspruchsvollen Klimaschutzziele zu erreichen, setzen wir auf einen Dreiklang aus umweltverträglicher Kohleverstromung, dem Ausbau der regenerativen Energien und der Nutzung der Kernenergie“, erklärte Dr. Gerd Jäger.
 
 Ansprechpartner
 Konzernkommunikation
 RWE AG
 Opernplatz 1
 45128 Essen
 Postfach 103061
 45030 Essen
 T +49(0)201/12-00
 
 Essen - Veröffentlicht von pressrelations


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