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News Donnerstag, 03.05.2007 11:35

Klimaschutz:

 

Ein breites Maßnahmenpaket kann die Kosten der Emissionsminderung in Deutschland deutlich senken



Bei einer fairen Lastenverteilung und Ausschöpfung aller Energieeffizienzpotenziale können die Klimaschutzkosten für die deutsche Wirtschaft deutlich gesenkt werden und würden sich bis zum Jahr 2020 insgesamt auf etwa 1,9 Milliarden Euro pro Jahr belaufen. Zu diesem Ergebnis kommt das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht 18/2007. Dabei würde Deutschland seine Emissionen gegenüber 1990 um 31 % vermindern. Sollte hingegen keine faire Lastenverteilung ausgehandelt werden und Deutschland nicht die notwendigen Energieeffizienzpotenziale ausschöpfen können, würden sich die Minderungskosten auf etwa 5,7 Milliarden Euro pro Jahr erhöhen.

Europa will Vorreiter beim Klimaschutz werden und die Treibhausgasemissionen bis zum Jahr 2020 um mindestens 20 % gegenüber dem Jahr 2020 senken. Ohne ein breites Maßnahmenpaket zum Klimaschutz ist dieses Ziel mit Kernenergieausstieg kaum zu erreichen. Dieses Maßnahmenpaket müsste vor allem den weiteren Ausbau erneuerbarer Energien, die Verbesserung des Emissionsrechtehandels durch Versteigerung der Zertifikate und die Förderung innovativer Energietechniken beinhalten. Am kostengünstigsten ist die Nutzung von Energieeffizienzpotenzialen wie z. B. verbesserte Gebäudeisolierung, Reduzierung der Stand-by-Energieverluste von Haushaltsgeräten und die Verbesserung der Kraftstoffeffizienz. Zudem sollten auch Maßnahmen zur Verminderung der Emissionen von Nicht-CO2-Gasen und im Verkehrssektor die Einführung einer emissionsbezogenen Kfz-Steuer einbezogen werden. Da die Emissionsminderung in Europa sehr unterschiedlich verteilt ist, ist eine faire Lastenverteilung ratsam, die die bisherigen Emissionsminderungsleistungen in den einzelnen Ländern berücksichtigt. Sollte es - bei Ausschöpfung aller Energieeffizienpotenziale - nicht gelingen, eine faire Lastenverteilung auszuhandeln, würden die Kosten der Emissionsminderung für Deutschland 2,2 Milliarden Euro betragen.

Mit freundlichen Grüßen
Renate Bogdanovic
Pressestelle DIW Berlin
Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin)
German Institute for Economic Research
Königin-Luise-Str. 5
114195 Berlin
Tel. +49-30-897 89 249
Fax +49-30-897 89 119
mailto:presse@diw.de
www.diw.de

Veröffentlicht von pressrelations




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