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News Donnerstag, 26.04.2007 11:08

Netze frei fürs Biogas!

 

3. Aachener Anwenderforum will Hürden für heimische Bioenergie überwinden



Bonn/Aachen, den 25. April 2007 - Biogas hat das Potenzial, die Erdgasimporte der Europäischen Union bis 2020 vollständig zu ersetzen. Wenn es jedoch um den Ausbau dieses "Multitalentes" unter den Erneuerbaren Energien geht, zeigen sich zahlreiche Hürden. Mit dem 3. Aachener Anwenderforum für Bioenergie-Nutzung in Stadt und Region vom 02. bis 03. Mai 2007 wollen EUROSOLAR und STAWAG (Stadtwerke Aachen AG) helfen, diese Hürden zu überwinden.
 
 Zwar ist Biogas bei optimaler energetischer Nutzung schon heute konkurrenzfähig gegenüber fossilen Energieträgern, doch gestaltet sich der Aufbau funktionierender Betreiberkonzepte oft schwierig. Referenten aus Energieversorgungsunternehmen, Politik, Forschung und Landwirtschaft stellen in Aachen erfolgreiche Modelle vor. So können einerseits regionale Kreisläufe geschlossen und andererseits ein wirtschaftlicher Betrieb der einzelnen Projekte gesichert werden.
 
 Neben der direkten Erzeugung von Strom und Wärme aus Biogas bietet die Einspeisung von aufbereitetem Biogas in die bestehenden Erdgasnetze eine zukunftsweisende und ökonomisch interessante Alternative. So speisen die Stadtwerke Aachen seit Ende 2006 als bundesweit erster Versorger Bio-Erdgas als Austauschgas ins deutsche Erdgasnetz ein, das dann andernorts wieder entnommen und in Blockheizkraftwerken genutzt wird. Doch gerade bei der innovativen Aufbereitung und Netz-Einspeisung von Biogas sind auf Seiten von Erzeugern und Netzbetreibern noch viele Fragen offen. Diesen Fragen wollen die Teilnehmer des 3. Aachener Anwenderforums auf den Grund gehen.
 
 Grundsätzlich muss sich der notwendige Ausbau der Bioenergie-Nutzung in Deutschland immer wieder auch dem kritischen Blick stellen: Die Frage der Konkurrenz verschiedener Nutzungs-Konzepte untereinander und im Blick auf die landwirtschaftliche Nahrungsmittelproduktion steht daher im Mittelpunkt der öffentlichen Podiumsdiskussion am 02. Mai 2007. Das 3. Aachener Anwenderforum für Bioenergie-Nutzung in Stadt und Region zeigt zahlreiche Beispiele für das gelungene Ineinandergreifen von Land- und Energiewirtschaft. Städte und Regionen, die auf Bioenergie setzen, können somit die lokale Wertschöpfung steigern und die Zukunft der Energieversorgung in Deutschland aktiv mitgestalten.
 
 Wir laden Sie herzlich ein zum
 
 3. Aachener Anwenderforum für Bioenergie-Nutzung in Stadt und Region 02.-03. Mai 2007, Aachen, forum M/Mayersche Buchhandlung, Buchkremerstr. 1-7
 Beginn: 02. Mai 2007, 13 Uhr
 
 Besonderer Hinweis: Öffentlicher Vortrag "Wachstumssektor Biomasse" mit Hermann Scheer, MdB, Präsident von EUROSOLAR, Träger des Alternativen Nobelpreises und des Weltpreises für Bioenergie mit anschließender Podiumsdiskussion "Biomasse boomt: Konkurrenz um die Anbauflächen der Zukunft?" mit
 
 - Dr. Hermann Scheer, MdB, Präsident von EUROSOLAR
 - Reiner Priggen, Landtagsabgeordneter von Bündnis 90/Die Grünen NRW
 - Prof. Dr. Konrad Scheffer, Institut für Nutzpflanzenkunde (INK), Universität Kassel
 - Friedhelm Decker, Präsident Rheinischer Landwirtschafts-Verband und Vorsitzender des Fachausschusses Umweltschutz im Deutschen Bauernverband
 - Dietmar Oeliger, energie- und verkehrspolitischer Referent, Naturschutzbund (NABU)
 
 Konferenzprogramm und Anmeldung unter
 http://www.eurosolar.de/de/index.php?option=com_content&task=view&id=675&Itemid=173
 
 Weitere Informationen:
 EUROSOLAR e.V., Irm Pontenagel, Geschäftsführerin, Tel. 0228 - 36 23 73, info@eurosolar.org, http://www.eurosolar.org;
 
 STAWAG (Stadtwerke Aachen AG), Kai Mennigmann, Pressesprecher, Tel. 0241-181-229, kai.mennigmann@stawag.de , http://www.stawag.de.
 
 V.i.S.d.P.: Irm Pontenagel
 EUROSOLAR e.V.
 Europäische Vereinigung für Erneuerbare Energien Kaiser-Friedrich-Str. 11
 D-53113 Bonn
 Tel. 0228 362373 & 362375
 Fax 0228 361279 & 361213
 info@eurosolar.org
 http://www.eurosolar.org
 Bonn - Veröffentlicht von pressrelations


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