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News Montag, 23.04.2007 10:47

Nachwachsende Rohstoffe

 

Nachwachsende Rohstoffe leisten wertvollen Beitrag zum Klimaschutz



Nachwachsende Rohstoffe vermeiden in Bayern rund 6,6 Millionen Tonnen CO2 und leisten damit einen wertvollen Beitrag zum Klimaschutz. Dies betonte Bayerns Umweltstaatssekretär Otmar Bernhard heute beim Bayerischen Landschaftspflegetag 2007 in Straubing.
 
 Nachwachsende Rohstoffe vermeiden in Bayern rund 6,6 Millionen Tonnen CO2 und leisten damit einen wertvollen Beitrag zum Klimaschutz. Dies betonte Bayerns Umweltstaatssekretär Otmar Bernhard heute beim Bayerischen Landschaftspflegetag 2007 in Straubing. Bernhard: "Klimaschutz und "grüne Energien" bieten große ökonomische Chancen für den ländlichen Raum - wir müssen sie entschlossen, aber ökologisch verträglich nutzen". Bayern nimmt bei der grünen Energie vom Acker schon heute eine Spitzenposition ein: Biomasse deckt rund 4,4 Prozent des Primärenergieverbrauchs - bundesweit sind es 3,3 Prozent. Jedes Jahr werden so rund 2,5 Milliarden Liter Heizöl eingespart, das entspricht 80.000 Tankzügen. Dieser Vorsprung solle weiter ausgebaut werden. Langfristig könnte bis zu 16 Prozent des Primarenergieverbrauches aus Biomasse gedeckt werden. Bei aller Notwendigkeit, grüne Energie weiter auszubauen, gelte es aber so Bernhard, dies in Einklang mit den Zielen von Naturschutz und Landschaftspflege zu tun. Die Landschaftspflegeverbände können mit ihrer Kompetenz hier den Weg weisen, beispielsweise durch ihr aktuelles Pilotprojekt "Umwelt- und naturverträgliche Produktion nachwachsender Rohstoffe".
 
 Landschaftspflegeverbände sind nach den Worten des Staatssekretärs das Rückgrat eines nachhaltigen Naturschutzes in Bayern und haben entscheidenden Anteil an der Bewahrung der typisch bayerischen Kulturlandschaften. Sie sind auf fast zwei Drittel der Landesfläche Bayerns kompetente Partner zur Erhaltung der Naturlandschaft und organisieren mittlerweile fast die Hälfte aller Pflegemaßnahmen. Über 10,4 Millionen Euro hat das Umweltministerium im letzten Jahr für das Landschaftspflege- und Naturparkprogramm aufgewendet. In 51 bayerischen Landkreisen arbeiten heute LPV am Aufbau eines flächendeckenden Netzes naturnaher Lebensräume, wie z.B. dem BayernNetz Natur mit. Mit ihren konkreten Projekten betreiben die Pflegeverbände erlebbaren Naturschutz, sagte der Staatssekretär. Im letzten Jahr haben die LPV über 1600 Einzelmaßnahmen organisiert und betreut, die Tendenz ist weiter steigend.
 
 Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz - www.stmugv.bayern.de
 
 München - Veröffentlicht von pressrelations


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