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 Home » Nachrichten » News
 

 

News Freitag, 20.04.2007 12:08

KfW-Programm Erneuerbare Energien wieder geöffnet

 

Staatliche Förderung klimafreundlicher Technologien wird drastisch erhöht



Bund gewährt Tilgungszuschüsse bis zu 30 Prozent bei großen Solarkollektoren -- Bundesumweltministerium und KfW legen neue Förderbedingungen für innovative Erneuerbare Energien auf

Frankfurt am Main / Berlin, 18. April 2007 - Im KfW-Programm „Erneuerbarer Energien“ werden ab dem 1. Mai wesentlich attraktivere Förderungen für große Solarkollektoren zur Heizungs¬unterstützung, zur solaren Kühlung und zur Bereitstellung von industrieller Pro¬zesswärme gelten. Mit zinsverbilligten KfW-Darlehen und Tilgungszuschüssen des Bundes¬umweltministeriums in Höhe von 30 Prozent der Investitionskosten werden diese Technologien ab 40 Quadratmeter Kollektorfläche gefördert. Fort¬geführt wird außerdem die Förderung von großen Biomasseanlagen und Anlagen zur Nutzung der Tiefengeothermie. Darüber haben das Bundesumwelt¬ministerium und die KfW einen bis 2011 geltenden Vertrag abgeschlossen. Außerdem gibt es einen neuen „Innovations¬bonus“ für große solarthermische Anlagen. Das Bundes¬umweltministerium stellt für diese Förderungen in diesem Jahr 213 Millionen Euro zur Verfügung - so viel wie nie zuvor. Damit können Investitionen von rund zwei Milliarden Euro im pri¬vaten und gewerblichen Bereich ausgelöst werden.

Bundesumweltminister Sigmar Gabriel: „Mit dem Innovationsbonus erleichtern wir besonders innovativen Technologien den Eintritt in den Wärmemarkt. Wir stärken damit die Förderung von gewerblichen und privaten Investitionen.“ Detlef Leinberger, Mitglied des Vorstands der KfW Bankengruppe und unter anderem zuständig für die Umweltschutzförderung, betont: „Das verbesserte und erweiterte Förderangebot von Bundesumweltministerium und KfW wird dazu beitragen, einen Investitionsschub bei den Erneuerbaren Energien im Wärmesektor zu bewirken!“

Nach der Genehmigung des Programms durch die Europäische Kommission ist das KfW-Programm „Erneuerbarer Energien“ im gewerblichen Bereich ab dem 1. Mai wieder geöffnet. Finanziert werden Anlagen zur Verfeuerung fester Biomasse ab 100 kW Nennwärmeleistung und Tiefengeothermieanlagen mit zinsverbilligten Darlehen und Til¬gungszuschüssen. Neu eingeführt wurde eine wesentlich attraktivere Förderung für große Solarkollektoren zur Warmwasser¬bereitung, Heizungsunterstützung, solaren Kühlung oder zur Bereitstellung von Prozess¬wärme ab 40 Quadratmeter Kollektorfläche. Neben den von der KfW bereit gestellten Darlehen können Tilgungszuschüsse in Höhe von 30 Prozent der In¬ves¬titionskosten für große Solarkollektoren beantragt werden. Antragsteller können zu¬sätzlich eine Förderung für neu errichtete oder zu erweiternde Nahwärmenetze erhalten, die zu min¬destens 50 Prozent mit regenerativer Wärme gespeist werden.

Am 1. Mai 2007 startet auch der „Innovationsbonus“. Privatleute und Unternehmen, deren Anlagen besondere Qualitätsanforderungen erfüllen, können damit die Fördersumme ver¬dreifachen. Diese neue Regelung gilt - je nach Anlagentyp - für Solarkollektoren von 20 bis 40 qm Kollektorfläche zur Warmwasserbereitung, Heizungsunterstützung, solaren Kühlung oder zur Bereitstellung von Prozesswärme. Förderanträge können ab sofort beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) unter www.bafa.de abgerufen werden.

Die Förderung von Unternehmen und Freiberuflern erfolgt über die KfW Förderbank. Infor¬mationen dazu sind unter www.kfw-foerderbank.de oder im Infocenter der KfW Förderbank zum Ortstarif unter 01801/33 55 77 erhältlich.

Allgemeine Informationen zur Förderung der erneuerbaren Energien im Wärmebereich sind unter www.erneuerbare-energien.de abrufbar.

Hrsg: BMU-Pressereferat, Alexanderstraße 3, 10178 Berlin
Redaktion: Michael Schroeren (verantwortlich) Tobias Dünow, Thomas Hagbeck, Jürgen Maaß, Frauke Stamer
Tel.: 030 / 18 305-2010. Fax: 030 / 18 305-2016
email: presse@bmu.bund.de - internet: http://www.bmu.de/presse

Berlin - Veröffentlicht von pressrelations




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