Erneuerbare-Energien-Branche
  
 Website Suche
 Ihr Profi vorort
 Nachrichten
Aktuell
suchen
Archiv
Schlagzeilen
 Branchenbuch
Branchenbuch
 Preisrechner
Benzinverbrauch
Gaspreisrechner
Heizölpreisrechner
KFZ-Versicherung
Krankenversicherung
Pelletspreisrechner
Strompreisrechner
 Service
Automobil
Downloads
FAQ
Veranstaltungen
Weblinks
Energiespartipps
Energiepreise
Autogastankstellen
Biodieseltankstellen
Bioethanoltankstellen
Bundesländer
eBörse
Infos
Produkte
Kraftstoffpreise
Versicherungsvergleich
KFZ-Versicherung
 Kommunikation
Forum
Letzte Einträge
Pellets Österreich
Therminator
Pellets Herstellung
Hackschnitzelheizung
Pelletheizung
Elefantengras
Hager Heizung
Gästebuch
 Kontakt
Kontakt
Impressum
Werbung
Weiterempfehlen
 Newsletter
Name:
eMail:


 Literatur
Autogas
Bioenergie
Biomasse
Blockheizkraftwerke
Energiesparen
Erdgas
Erneuerbare Energien
Geothermie
Niedrigenergiehäuser
Moderne Heizung
Klimaschutz
Ökostrom
Solarenergie
Stirlingmotor
Wasserkraft
Wasserstoff
Windenergie
Sonstiges
Puplikationen Therminator Immobilien
Elektroheizungen
Gasheizungen
 Home » Nachrichten » News
 

 

News Freitag, 23.03.2007 13:23

Erneuerbare-Energien-Branche

 

Erneuerbare-Energien-Branche begrüßt Forderung der Umweltminister nach Wärmegesetz



Düsseldorf/Berlin. In ihrer "Düsseldorfer Erklärung" anlässlich der Sonder-Umweltministerkonferenz zum Klimawandel, haben sich die Umweltminister des Bundes und der Länder heute für die Einführung eines Wärmegesetzes für Erneuerbare Energien ausgesprochen. Milan Nitzschke, Geschäftsführer des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE): "Wir begrüßen die Forderung der Umweltminister. Nirgendwo sonst kann das klimaschädigende CO2 schneller und günstiger vermieden werden, als im Wärmebereich." Die Bundesregierung müsse jetzt dringend einen Gesetzentwurf vorlegen. Die Düsseldorfer Erklärung zeige, dass sie im Bundesrat die Unterstützung dafür bekommen werde.

Die Umweltminister fordern, dass das auf europäischer Ebene beschlossene Ziel von 20 Prozent Erneuerbarer Energie bis 2020 auch in Deutschland mit Maßnahmen für alle drei Teilbereiche Strom, Wärme und Kraftstoffe untermauert wird. Im Wärmebereich gebe es allerdings weder auf europäischer Ebene noch auf Bundesebene ein umfassendes Instrumentarium zur Förderung Erneuerbarer Energien, hier könne Deutschland mit einem Regenerativen Wärmegesetz wichtige Impulse setzen.

Die Branche der Erneuerbaren Energien erwartet, dass mit Hilfe eines Wärmgesetzes der Anteil Erneuerbarer Energien im Wärmebereich in Deutschland von heute gut 6 Prozent auf 20 Prozent im Jahr 2020 gesteigert werden kann. Hierzu könnten in Deutschland Investitionen in Höhe von 70 Milliarden Euro angestoßen und 50.000 Arbeitsplätze allein in diesem Bereich geschaffen werden. Schon im Jahr 2012 könnten durch den Ausbau Erneuerbarer Energien im Wärmebereich 10 Millionen Tonnen CO2 weniger emittiert werden.

Die Verbände der Erneuerbaren Energien haben Vorschläge für ein Regeneratives Wärmegesetz gemacht, das für die Verbraucher keine Mehrkosten bringt. Stattdessen versichert es sie mit Hilfe Erneuerbarer Energien im Heizungsbereich gegen weitere Energiepreissteigerungen. Nitzschke: "Wenn das Gesetz klug ausgestaltet wird, kommt man mit dem Geld aus, das ohnehin schon im Bundeshaushalt für Wärme aus Erneuerbaren Energien vorgesehen ist. Belastungen muss es nicht geben. Der Nutzen wäre enorm."

Der BEE setzt sich dafür ein, dass auch auf EU-Ebene endlich die Richtlinie für Heizen und Kühlen mit Erneuerbaren Energien kommt. Deutschland solle mit dem Entwurf eines Regenerativen Wärmgesetzes noch während seiner Ratspräsidentschaft mit gutem Beispiel voran gehen, fordert Nitzschke.

Pressekontakt:
Milan Nitzschke
Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE)
Marienstraße 19/20
10117 Berlin

Paderborn - Veröffentlicht von pressrelations




Drucken
 Enri fragen
 Werbung
Stirlingmotor Bausatz
Stirlingmotor Bausatz
 Händler-Login
registrieren
 Werbung
 Umfrage
Mit was heizen Sie
 Heizöl
 Holz
 Gas
 Anderes

Ergebnisse
 Glossar