Vater Mutter Kind-Kuren
  
 Website Suche
 Ihr Profi vorort
 Nachrichten
Aktuell
suchen
Archiv
Schlagzeilen
 Branchenbuch
Branchenbuch
 Preisrechner
Benzinverbrauch
Gaspreisrechner
Heizölpreisrechner
KFZ-Versicherung
Krankenversicherung
Pelletspreisrechner
Strompreisrechner
 Service
Automobil
Downloads
FAQ
Veranstaltungen
Weblinks
Energiespartipps
Energiepreise
Autogastankstellen
Biodieseltankstellen
Bioethanoltankstellen
Bundesländer
eBörse
Infos
Produkte
Kraftstoffpreise
Versicherungsvergleich
KFZ-Versicherung
 Kommunikation
Forum
Letzte Einträge
Pellets Österreich
Therminator
Pellets Herstellung
Hackschnitzelheizung
Pelletheizung
Elefantengras
Hager Heizung
Gästebuch
 Kontakt
Kontakt
Impressum
Werbung
Weiterempfehlen
 Newsletter
Name:
eMail:


 Literatur
Autogas
Bioenergie
Biomasse
Blockheizkraftwerke
Energiesparen
Erdgas
Erneuerbare Energien
Geothermie
Niedrigenergiehäuser
Moderne Heizung
Klimaschutz
Ökostrom
Solarenergie
Stirlingmotor
Wasserkraft
Wasserstoff
Windenergie
Sonstiges
Puplikationen Therminator Immobilien
Elektroheizungen
Gasheizungen
 Home » Nachrichten » News
 

 

News Freitag, 09.03.2007 12:43

Vater Mutter Kind-Kuren

 

Mutter/Vater-Kind-Kuren werden Pflichtleistungen der GKV



Anlaesslich des Abschlusses der Beratung im Gesundheitsausschuss zu Aenderungen bei Mutter/Vater-Kind-Kuren, in der die Erfahrungen mit den durch das 11. SGB V-Aenderungsgesetz bewirkten Rechtsaenderungen im Bereich der medizinischen Rehabilitation fuer Muetter und Vaeter diskutiert wurden, erklaert die zustaendige Berichterstatterin der SPD-Bundestagsfraktion, Margrit Spielmann:
 
 Seit dem Jahr 2000 konnten wir deutliche und in den vergangenen drei Jahren sogar jeweils zweistellige Rueckgaenge bei den Mutter/Vater-Kind-Massnahmen feststellen. Bei einzelnen - auch groesseren Kassen - wurde die Zahl der durchgefuehrten Mutter/Vater-Kind-Kuren und das entsprechende Leistungsvolumen auf einen Bruchteil reduziert und lag im Ermessen der Kassen.
 
 2006 gab es ein Ende der Talfahrt. Das ist zu begruessen. Die Aenderungen im GKV-Wettbewerbsstaerkungsgesetz werden hoffentlich weiter zu einem Anstieg bei diesen Massnahmen fuehren.
 
 Mit Wirkung vom 1. April 2007 werden Mutter/Vater-Kind-Kuren zu Pflichtleistungen der gesetzlichen Krankenversicherung. Als Leistung, auf die die Versicherten einen Rechtsanspruch haben, finden die Aufwendungen hierfuer kuenftig im Risikostrukturausgleich Beruecksichtigung.
 
 Es wird klargestellt, dass im Bereich von Mutter/Vater-Kind-Kuren der Grundsatz "ambulant vor stationaer"
 nicht gilt. Versicherte koennen demnach nicht mehr darauf verwiesen werden, dass ambulante Vorsorge- und Rehabilitationsleistungen zur Behandlung ausreichend seien.
 
 Flankierend werden die Krankenkassen verpflichtet, eine Statistik zu fuehren, in der Bewilligungen, Ablehnungen, Widersprueche und erfolgreiche Begruendungen erfasst werden.
 Hierdurch wird das Bewilligungsverhalten der Krankenkassen transparenter.
 
 Die bisher in jedem Einzelfall verpflichtende Pruefung der Notwendigkeit von Rehabilitationsleistungen durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen bei Erstantraegen, wird durch eine Pruefung in Stichproben ersetzt.
 Verlaengerungsantraege werden regelmaessig geprueft.
 
 Durch diese Aenderungen werden die Leistungen zur medizinischen Vorsorge und Rehabilitation fuer Muetter und Vaeter rechtlich erheblich aufgewertet. Es ist zu erwarten, dass sich das Leistungsgeschehen in diesem Versorgungsbereich verbessert.
 
 © 2007 SPD-Bundestagsfraktion - Internet: http://www.spdfraktion.de
 
 Berlin - Veröffentlicht von pressrelations


Drucken
 Enri fragen
 Werbung
Stirlingmotor Bausatz
Stirlingmotor Bausatz
 Händler-Login
registrieren
 Werbung
 Umfrage
Mit was heizen Sie
 Heizöl
 Holz
 Gas
 Anderes

Ergebnisse
 Glossar