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 Home » Nachrichten » News
 

 

News Samstag, 24.02.2007 21:34

Erste öffentliche Bio-Ethanol-Tankstelle in Köln

 

Ford-Chef Mattes eröffnet erste öffentliche Bio-Ethanol-Tankstelle Kölns



 KÖLN, 23. Februar 2007 - Bernhard Mattes, Vorsitzender der Geschäftsführung der Ford-Werke GmbH, Eckhard Uhlenberg, Umweltminister des Bundeslandes Nordrhein- Westfalen, Fritz Schramma, Oberbürgermeister von Köln, und Johannes Ohrem, Vorsitzender der Geschäftsführung der AVEX Mineralölhandelsgesellschaft mbH mit Sitz in Frechen, nahmen heute die erste öffentliche Bio-Ethanol-Tankstelle Kölns in Betrieb. Die Tankstelle der AVEX-Kette befindet sich in der Konrad- Hausmann-Straße 2 in Köln-Pesch und ist damit nur wenige Kilometer vom Ford- Werksgelände entfernt. AVEX wird in Köln-Pesch den Kraftstoff E 85 anbieten, also eine Mischung aus 85 Prozent Bio-Ethanol und 15 Prozent Superkraftstoff. Der Verkaufspreis für E-85 beträgt dort aktuell 89,9 Cent/Liter. Bundesweit gibt es mittlerweile rund 100 öffentliche Bio-Ethanol-Tankstellen, davon allerdings erst vier in Nordrhein-Westfalen. Sie gehören meist Unternehmen, die im Bundesverband Freier Tankstellen und Unabhängiger Deutscher Mineralölhändler (bft) organisiert sind. Die erste öffentliche Bio-Ethanol-Tankstelle Deutschlands eröffnete ein Ford-Autohaus im Dezember 2005 in Bad Homburg (Hessen). Die mittelständischen Tankstellenunternehmen planen einen weiteren zügigen Ausbau des E 85-Tankstellennetzes in Deutschland.
 
 Bio-Ethanol ist ein Kraftstoff auf Alkohol-Basis, der sich aus heimischen zuckerund stärkehaltigen Pflanzen wie zum Beispiel Getreide oder Zuckerrüben gewinnen lässt, aber auch aus Zellulose - und damit aus nachwachsenden Rohstoffen. Die Verbrennung von Bio-Ethanol ist daher, anders als bei Kraftstoffen auf Mineralölbasis, im Idealfall CO2-neutral, da Teil eines geschlossenen CO2-Kreislaufs. Ford verkauft in Deutschland seit Ende 2005 Bio-Ethanol-Fahrzeuge: den Ford Focus flexifuel und den Kompakt-Van Ford Focus C-MAX flexifuel. Die Bio-Ethanol- Fahrzeuge von Ford sind, wie die Typenbezeichnung „flexifuel“ verdeutlicht, „kraftstoff- flexibel“: Sie können Bio-Ethanol, Superkraftstoff sowie jede Bio-Ethanol- Superkraftstoff-Mischung tanken. Ford hat in Deutschland mittlerweile über 1.000 flexifuel-Fahrzeuge ausgeliefert.
 
 Bernhard Mattes: „Mit der heutigen Inbetriebnahme der ersten öffentlichen Kölner Bio-Ethanol-Zapfsäule wurde ein weiteres wichtiges Etappenziel auf dem Weg zum Aufbau einer entsprechenden Infrastruktur erreicht. Wir sind zuversichtlich, dass in Deutschland in absehbarer Zeit ein flächendeckendes Bio-Ethanol-Tankstellennetz entsteht und damit der bewährten, kostengünstigen und umweltfreundlichen flexifuel- Technologie von Ford zum Durchbruch verholfen wird. Vorbild für Deutschland sollte Schweden sein, wo Ford seit Ende 2001 bereits über 26.000 flexifuel- Fahrzeuge verkauft hat. Mittlerweile gibt es dort fast 650 öffentliche Bio-Ethanol- Tankstellen, so dass man von einer flächendeckenden Versorgung sprechen kann.“ Ford fördert den Kauf von Bio-Ethanol-Fahrzeugen derzeit in doppelter Hinsicht: Die Ford-Bank bietet beim Kauf eines neuen Ford Bio-Ethanol-Autos und dem Abschluss einer „Ford Auto-Versicherung“ einen Versicherungsrabatt von zehn Prozent an. Dieser Nachlass wird Privatkunden und gewerblichen Kunden gewährt und gilt für die gesamte Vertragslaufzeit. Ford-Werksangehörige, die sich ein fabrikneues Bio-Ethanol-Fahrzeug kaufen, erhalten zusätzlich zum üblichen Mitarbeiterrabatt auf den Kaufpreis auf Wunsch eine Tankkarte mit einem Guthaben von 600 Euro. Mit dieser Tankkarte kann bundesweit an über 400 Tankstellen, unter anderem auch der Marke AVEX, jeder beliebige Kraftstoff getankt werden, also auch Bio-Ethanol.
 
 Ansprechpartner bei redaktionellen Rückfragen:
 Isfried Hennen, Telefon: (02 21) 90 17512, E-Mail: ihennen1@ford.com
 
 Köln - Veröffentlicht von pressrelations


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