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News Donnerstag, 22.02.2007 11:37

Primärenergieverbrauch

 

Primärenergieverbrauch in Deutschland nur wenig gestiegen



Der Primärenergieverbrauch in Deutschland ist im Jahr 2006 nur geringfügig gestiegen. Zu diesem Ergebnis kommt das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht 8/2007. Der Anstieg war vor allem konjunkturell bedingt und wurde durch das hohe Preisniveau und die ungewöhnlich warme Witterung im letzten Quartal gebremst. Der Verbrauch an erneuerbaren Energieträgern ist im Jahr 2006 um über 15 % gestiegen, darüber hinaus hat sich an der Struktur des Primärenergieverbrauchs nach Energieträgern wenig geändert, und auch für das Jahr 2007 werden keine grundlegenden Änderungen von Höhe und Struktur des Primärenergieverbrauchs erwartet.
 
 Nach ersten Schätzungen der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen e. V. lag der Primärenergieverbrauch in Deutschland im Jahr 2006 mit insgesamt 493,6 Millionen Tonnen Steinkohleeinheiten um 1,2 % über dem Verbrauch des Vorjahres. Nach wie vor ist das Mineralöl mit einem Anteil von rund 36 % der wichtigste Primärenergieträger, gefolgt vom Erdgas, der Steinkohle, der Kernenergie und der Braunkohle. Die erneuerbaren Energiequellen tragen inzwischen insgesamt mit 5,3 % zur Deckung der Primärenergienachfrage in Deutschland bei. Die Energieproduktivität der Volkswirtschaft - das Verhältnis von realem Bruttoinlandsprodukt zum Primärenergieeinsatz - hat sich im vergangenen Jahr um 1,4 % erhöht; das Ziel der Bundesregierung, die gesamtwirtschaftliche Energieproduktivität bis zum Jahr 2020 gegenüber 1990 zu verdoppeln, scheint vor diesem Hintergrund in weiter Ferne.
 
 Der Bruttostromverbrauch ist 2006 um etwa 0,7 % gestiegen, die gesamtwirtschaftliche Stromproduktivität nahm mit 2 % kräftig zu. Bei der Stromerzeugung rangiert die Kernenergie mit reichlich 26 % an erster Stelle, gefolgt von der Braunkohle (24 %) und der Steinkohle (gut 21 %). Erneut gestiegen ist die Stromerzeugung auf Erdgasbasis (um 3,5 %). Der Beitrag der erneuerbaren Energien (Wind, Wasser, Biomasse) zur Bruttostromerzeugung hat weiter stark zugenommen und dürfte bei 11,5 % gelegen haben. Der Exportüberschuss bei Strom erreichte mit rund 20 Mrd. kWh sein bisheriges Maximum.
 
 Pressestelle DIW Berlin
 Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin)
 German Institute for Economic Research
 Königin-Luise-Str. 5
 114195 Berlin
 Tel. +49-30-897 89 249
 Fax +49-30-897 89 119
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 www.diw.de
 
 Berlin - Veröffentlicht von pressrelations


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