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 Home » Nachrichten » News
 

 

News Freitag, 16.02.2007 10:53

Bioenergie stärkt Position der deutschen Landwirte

 

Sonnleitner im Interview mit der Financial Times



Die zunehmende Produktion nachwachsender Rohstoffe verbessere die Ausgangslage der Landwirte. „Der weltweite Wettbewerb zwischen Food und Non-Food stärkt unsere Marktposition insgesamt. Die neuen Energien beleben das Unternehmertum in der Landwirtschaft", sagte der Präsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Gerd Sonnleitner, der Financial Times Deutschland. Zwar werde die Produktion nachwachsender Rohstoffe zunehmend als Alternative zum Nahrungsmittelanbau genutzt. Doch bleibe die Herstellung von Lebensmitteln weiterhin die wichtigste Wertschöpfungskette im Agrarbereich. Die neuen Märkte für die Landwirte hätten dazu geführt, dass sich die Bauern nicht mehr als benachteiligte Branche fühlen. "Die Stimmung in der deutschen Landwirtschaft ist gut. Der Agrar-Konjunkturtest weist aufwärts, wir haben erstmals mehr Optimisten als Pessimisten in unseren Reihen", sagte Sonnleitner.
 
 Der DBV-Präsident mahnte Verlässlichkeit der Politik an, damit Investitionen auch weiter lebhaft getätigt werden könnten. Kritisch äußerte sich Sonnleitner zur Entscheidung des Bundestages zur Biokraftstoffbesteuerung, wonach nun fünf Prozent Biodiesel dem normalen Diesel beigemischt werden müssen. Das sichere zwar einen Mindestverbrauch, doch sei Biodiesel durch den Wegfall der Steuerbefreiung weniger attraktiv geworden. "Jetzt sind Investitionen in neue Ölmühlen gefährdet", gab Sonnleitner zu bedenken.
 
 Insgesamt sieht Sonnleitner in der Energieerzeugung einen großen Zukunftsmarkt. Die Anbaufläche für nachwachsende Rohstoffe könne in Deutschland von 1,6 Millionen Hektar 2006 auf künftig vier Millionen Hektar steigen. Zusätzlich investierten immer mehr Bauern in die direkte Energieproduktion, etwa durch Solaranlagen oder der Verpachtung von Land für Windmühlen. Auch der Wärmemarkt biete ein riesiges Potenzial. „Landwirte könnten beispielsweise benachbarte Häuser oder Ortsteile mit Wärme versorgen“, betonte der DBV-Präsident.
 
 Ansprechpartner: Pressestelle Deutscher Bauernverband
 E-Mail: presse@bauernverband.net
 
 Berlin - Veröffentlicht von pressrelations


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