Pestizid-Vergleich im Supermarkt
  
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News Freitag, 16.02.2007 10:40

Pestizid-Vergleich im Supermarkt

 

Neuer Greenpeace-Test von Obst und Gemüse: Aldi und Lidl hängen Konkurrenten ab



Koeln, 14. 2. 2007 - Die Supermarktketten Kaisers/Tengelmann, Edeka und Rewe verkaufen das am stärksten mit giftigen Pestiziden belastete Obst und Gemüse in Deutschland. Das ist das Ergebnis eines Tests von Greenpeace. In der bisher grössten unabhängigen Untersuchung von Obst und Gemüse schneiden die Billigketten Lidl und Aldi dagegen am besten ab. Die Ware der drei Schlusslichter weist drei bis fuenf Mal mehr Ueberschreitungen der Grenzwerte auf. Kaufhof, Real und Billa (Rewe Österreich) liegen im Mittelfeld. Die Ergebnisse des neuen Supermarkt-Rankings veroeffentlicht Greenpeace heute zusammen mit weiteren Vergleichstests in dem kostenlosen Einkaufs-Ratgeber "Essen ohne Pestizide".

"Die schlechte Nachricht ist: Im Obst und Gemüse der Supermärkte stecken nach wie vor zu viele Pestizide. Kein Angebot der getesteten Supermärkte war befriedigend", sagt Manfred Krautter, Chemieexperte von Greenpeace.
"Die gute Nachricht: Weniger Gift im Essen muss nicht teurer sein. Die Discounter Lidl und Aldi haben nach unserem ersten Test im Jahr 2005 viel unternommen, um die Belastung mit Pestiziden zu verringern und Hängen jetzt die Konkurrenz ab. Die Handelsketten koennen offenbar sehr schnell auf bessere Ware umstellen, wenn sie nur wollen. Es lohnt sich also, darauf zu achten, wo man einkauft. Uneingeschränkt empfehlenswert ist allerdings nur Bio-Ware."

Pestizide in Lebensmitteln können Hormonhaushalt und Immunsystem beeinträchtigen, Krebs Auslösen oder das Nervensystem schädigen. Ein Viertel der geprüften Ware bewertet Greenpeace wegen zu hoher Spritzmittelgehalte als "nicht empfehlenswert". Bei Lidl waren es 16 Prozent, bei Tengelmann 34 Prozent der Produkte. Bei 12 Prozent der Proben wurden sogar die gesetzlichen Hoechstmengen erreicht oder überschritten.
In zwei Prozent der Proben, vor allem in Trauben und Kopfsalat, stecken so hohe Belastungen, dass ihr Verzehr die Gesundheit von Kleinkindern gefährden kann. Zudem wurden häufig Rückstände illegaler Pestizide gefunden. Greenpeace erstattete Strafanzeige gegen die Vorstände der Handelsketten und fordert für die Verantwortlichen die Aberkennung des Gewerberechts.

"Das Treiben des Lebensmittelhandels gefährdet die Gesundheit der Verbraucher. Minister Horst Seehofer und die Verbraucherminister der Länder müssen diese Missstände schnellstens beseitigen und die Kontrollen erheblich verbessern", fordert Krautter.

Fuer den Test hat Greenpeace im vergangenen Herbst 576 Obst- und Gemüseproben bei den führenden Supermarktketten gekauft. Äpfel, Trauben, Pfirsiche/Nektarinen, Mangos/Papayas, Tomaten, Paprikas, Kopfsalate und Rucola aus konventionellem Anbau wurden auf 250 Pestizide untersucht. Die getesteten Unternehmen decken ueber drei Viertel des deutschen Lebensmittelmarktes ab. Lidl ist vom letzten Platz auf den ersten aufgerückt, nachdem der Umsatz des umstrittenen Konzerns nach dem Greenpeace-Test von 2005 eingebrochen war.

Den Ratgeber gibt es kostenlos unter Tel. 040-30618-120 (nur unter dieser
Nummer!) oder http://www.greenpeace.de.

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Hamburg - Veröffentlicht von pressrelations




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