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| Ökostromgesetz und Elektrizitätswesen |
| Erneuerbare Energiequellen bieten eine gewisse Gewähr für
Nachhaltigkeit. Vom ökologischen Standpunkt aus betrachtet, stellt ihre
vermehrte Nutzung (und unter dem Aspekt der Versorgungssicherheit die
schrittweise Substitution der nicht-erneuerbaren Energiequellen)
zweifellos einen unverzichtbaren Bestandteil einer vorausschauenden
Energiepolitik dar. Problematisch sieht hingegen die andere Seite der
Medaille - die ökonomische Perspektive - aus: Erneuerbare Energiequellen
sind derzeit noch nicht wettbewerbsfähig, was auf absehbare Zeit
hinsichtlich der Mehrzahl der einschlägigen Technologien auch so bleiben
wird. Gerade deshalb sind Fördermechanismen erforderlich, um sowohl
kurz- als auch längerfristig ihre Konkurrenzfähigkeit auf dem
Elektrizitätsbinnenmarkt sicherzustellen. Die konkrete rechtliche
Ausgestaltung dieser Fördermechanismen birgt naturgemäß aber auch
reichlich Konfliktpotential in sich und zählt zu den heute am heftigsten
umstrittenen Fragen des Elektrizitätsrechts. Die vorliegende Arbeit
versucht, das in diesem Zusammenhang mittlerweile auf europäischer sowie
auf nationaler Ebene bestehende Rechtsmaterial systematisch darzustellen
und kritisch zu beleuchten. (Der Autor über sein Buch) |
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| Chance Energiekrise |
| Das Buch „Chance Energiekrise“ belegt, dass es
realistische Strategien gibt, die Energiefrage bereits vor dem Ende des
Ölzeitalters zu lösen. Notwendig ist eine schonungslose Analyse der
dramatischen Folgen des Verbrauchs fossiler und atomarer Ressourcen. Dem
stellen die Autoren eine hundertprozentige Versorgung mit Erneuerbaren
Energien gegenüber, die laut Fell schneller als bisher vermutet
erreichbar sei. Weder die Atomenergie noch unwirtschaftlich teure
sogenannte CO2-freie Kohlekraftwerke würden dafür benötigt. Die
renommierten Autoren des Buches liefern statt dessen eine optimistische
Vision. Sie fordern einen grundsätzlichen Stopp des Ausstoßes aller
klimaschädlicher Emissionen und zeigen dazu eine Fülle realistischer
Wege. (Solarpraxis) (Buchpremiere) |
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| Integratives Öko-Marketing.
Erfolgreiche Vermarktung ökologischer Produkte und Leistungen |
| Die Steigerung der Energie- und Ressourcenproduktivität
ist eine zentrale Herausforderung für eine nachhaltige Entwicklung der
Gesellschaft im 21. Jahrhundert. Niedrigenergiehäuser, Bioprodukte,
Drei-Liter-Autos und Car Sharing stellen technologische und soziale
Innovationen dar, die zu einer Verbesserung der Öko-Effizienz beitragen.
Frank-Martin Belz zeigt auf, wie solche Produkte und Leistungen
erfolgreich jenseits der Öko-Nische vermarktet werden können. Er
entwickelt ein zweistufiges Konzept des integrativen Öko-Marketing, das
deutlich über bestehende Öko-Marketing-Ansätze hinausgeht. Das
strategische und das operative Öko-Marketing behandeln die erfolgreiche
Vermarktung innerhalb der gegebenen politischen und öffentlichen
Rahmenbedingungen; das transformative Öko-Marketing beschäftigt sich mit
der Veränderung der Rahmenbedingungen unter der Mitwirkung von
Unternehmen, um damit die Voraussetzungen für eine erfolgreiche
Vermarktung zu schaffen. Die praktische Relevanz wird anhand der
Bedürfnisfelder Wohnen, Ernähren und Mobilität dargestellt und durch
Unternehmensbeispiele illustriert. Umschlagtext) |
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| Werbung |
Stirlingmotor Bausatz
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