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Literatur zu Klimaschutz und Klimawandel |
| Der Klimawandel |
| (Amazon Rezension) "In dem Buch "Klimawandel" in der Reihe
"Wissen" des C.H. Beck Verlages melden sich zwei ausgewiesene Fachleute zu Wort:
Hans-Joachim Schellnhuber ist Gründer und Direktor des Potsdam-Instituts für
Klimafolgenforschung und Professor für Theoretische Physik an der Universität
Potsdam. Stefan Rahmstorf forscht am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung
und ist Professor für Physik der Ozeane an der Universität Potsdam. Auf 144
Seiten geht es einmal quer durch das Fachgebiet, das die Autoren in fünf
Abschnitte aufgeteilt haben: Die Klimageschichte der Erde; die derzeitige
globale Erwärmung und ihre Ursachen, die Folgen des Klimawandels; die
öffentliche Diskussion um den Klimawandel und schließlich die möglichen
Lösungswege. Viele ihrer Aussagen und Analysen zum Klimawandel sind bekannt -
doch man hat sie selten so kompakt, übersichtlich und kompetent auf so wenig
Raum zusammengefasst gefunden." |
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| Klimaschutz |
Ist die Elbeflut ein Indiz für den Klimawandel? Wohin führt die
globale Erwärmung? Welche Schuld trägt der Mensch am Klimaproblem? Was sind die
dringenden Aufgaben der Klimapolitik? Was tun für den Klimaschutz
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| Stationäre Brennstoffzellen Technik und Markt |
Die Brennstoffzellentechnologie, die in der Entwicklung für den mobilen Einsatz schon sehr weit fortgeschritten ist, kann die (deutsche) Energieversorgung revolutionieren. Bis Mitte dieses Jahrzehnts können Brennstoffzellenheizgeräte (BZH) für die Haushalte zur Verfügung stehen. Sie werden in Form kleiner kompakter Geräte, nicht größer als ein Mini-Blockheizkraftwerk oder Heizkessel, Wärme und Strom gleichzeitig erzeugen. Bis zu hundert Prozent des Haushaltsstroms können theoretisch mit Hilfe von BZH erzeugt werden.
Das Buch zeigt seinen Lesern den Weg zur wirtschaftlichen Brennstoffzelle (BZ) im Mehrfamilienhaus, angefangen bei der Technik, weiteren Einsatzmöglichkeiten, den unterschiedlichen Versorgungskonzepten, dem Umfeld bis hin zur Markteinführung. Dabei geht das Werk ausführlich auf den aktuellen Stand der Brennstoffzellenentwicklung für den sog. stationären Betrieb ein, zeigt Energie- und Schadstoffeinsparpotentiale auf und erläutert Wege der Markterschließung. Damit wird es zum Muss für jeden Fachmann, der mit dem BZH
im Vergleich zu heutiger Technik die gleiche Menge an Heizwärme und elektrischem
Strom bereitstellen will. Zur Wirtschaftlichkeitsberechnung kann das
Berechnungsmodul . |
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Die H2-Revolution. Wasserstoff. Mit neuer Energie für eine gerechte Weltwirtschaft
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Die schlechte Nachricht: das Öl geht uns aus. Viel früher als wir dachten, rechnet Rifkin vor. Zudem befindet sich ein Großteil der restlichen Erdöl- und Erdgas-Vorräte unter der Kontrolle islamischer Staaten, in denen der Fundamentalismus immer populärer wird. Kurz, eine schwer wiegende Energiekrise bahnt sich an. Sie könnte übel ausgehen und unser gesamtes Gesellschaftssystem kippen: Rifkin interpretiert Aufstieg und Niedergang der Hochkulturen als vor allem von solchen Energieengpässen verursacht. Zudem verursacht das Öl schon jetzt Unfrieden: "Seit mindestens fünf Generationen ist Geopolitik synonym mit Erdölpolitik." Jüngstes Beispiel: die Interventionsgelüste der USA im Irak.
Doch so schlimm braucht die Zukunft nicht zu werden. Schaffen wir es, die fossilen Energieträger durch Wasserstoff zu ersetzen, fallen gleichzeitig die bisherigen zentralistischen Strukturen der Energieversorgung. Monopole ade! Mithilfe von Brennstoffzellen könnten die Endverbraucher ihren Strom selbst erzeugen. Rifkin schwärmt von einem neuen dezentralen Energienetz analog dem World Wide Web, in dem die Bürger ihren Wasserstoffstrom teilen. "Energy-sharing auf Augenhöhe würde die Macht der Energiekonzerne für immer brechen", ist Rifkin überzeugt. Er verspricht sich durch den neuen Rohstoff nicht zuletzt eine gerechtere Weltwirtschaft. Doch damit es dazu kommt, müssen, so der renommierte Vordenker, die Weichen schon heute richtig gestellt werden. Denn noch hapert es an einer kostengünstigen und umweltschonenden Möglichkeit das Gas zu erzeugen. Man müsste es mithilfe von erneuerbaren Energien herstellen, damit die Sache Sinn macht.
Rifkins neues Buch kommt zur rechten Zeit: Noch vor kurzem war Klimawandel kaum ein Thema. Seine idealistische These, penibel recherchiert und faktengespickt wie üblich, ist ein wichtiger Beitrag zur Diskussion. Andere Experten wie Hartmut Graßl setzen eher auf direkte Nutzung von Sonnenenergie, propagieren im Gegensatz zu Rifkin und seiner H2-Revolution ein "solares Zeitalter". Welcher Weg der gangbare ist, wird sich zeigen -- Rifkins Argumentation stützt sich stark auf die Annahme, dass Wasserstoff einmal extrem günstig erzeugt werden kann.

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Brennstoffzellen |
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