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 Niedrigenergiehaus Niedrigenergiehäuser


Was ist ein Niedrigenergiehaus?

Als ein Niedrigenergiehaus kann man entweder Neubauten, aber auch sanierte und renovierte Altbauten bezeichnen, die gewisse Forderungen und Bestimmungen zum Energieverbrauch vollständig unterschreiten. Beispielsweise gilt das energietechnische Anforderungsniveau in der Bundesrepublik Deutschland der Energieeinsparverordnung, die seit dem 01. Februar 2002 in Kraft ist und im November 2004 noch einmal angepasst wurde. Die EnEV (Abkürzung für Energieeinsparverordnung) gibt Aufschluss über den so genannten Transmissionswärmeverlust des jeweiligen Gebäudes und den primären Energiebedarf. Beispielsweise gelten im Norden der Bundesrepublik sehr strenge Auflagen für ein Gebäude, welches den Titel Niedrigenergiehaus führen möchte. Weit verbreitet ist folgender Gebäudetyp: Niedrig-Energiehaus Standard Schleswig Holstein. Nach der EnEV muss ein solches Haus, ein solches Gebäude mindestens 20% den maximal zulässigen Primärenergiebedarf unterschreiten. Der Transmissionswärmeverlust muss sogar um mindestens 30 Prozent unterschritten werden. Zusätzlich müssen spezielle, mechanische Ent- und Belüftungssysteme in einem solchen Gebäude vorhanden sein. Ob ein Haus im Endeffekt wirklich als Niedrigenergiehaus gilt, wird durch die Arbeitsgemeinschaft für zeitgemäßes Bauen e. V. geprüft und authentifiziert. Auch in den deutschen Anrainerstaaten gibt es ähnliche Programme. In Südtirol in Norditalien werden Niedrigenergiehäusern verschiedene Klassen zugewiesen und je nach erreichtem Standard werden Plaketten von der Provinz- bzw. Landesregierung vergeben. Die Klasse „C“ (es gibt auch noch „B“ und „A“) ist allerdings auch als Mindeststandard vorgeschrieben. Auch in der Schweiz kennt man Programme und Verordnungen für Niedrigenergiehäuser, allerdings eher unter dem Begriff des Mindestenergiestandards. Vor noch nicht all zu vielen Jahren galt diese Bauweise als sehr fortschrittlich, ist aber heutzutage schon Standard bei allen Neubauten. Ökologisch gesehen soll ein Niedrigenergiehaus pro Quadratmeter und Jahr nur zwischen 40 und 79 KW/h Heizenergie verbrauchen. Bei einem Drei-Liter-Haus, einer Weiterentwicklung des Niedrigenergiehaus, sollen nur noch 16 bis 39 KW/h verbraucht werden. Sogar Passivenergiehäuser gibt es inzwischen. Sie verbrauchen lediglich maximal 15 KW/h. Bei der Wärmemenge geht man von einem Faktor aus, bei dem 10 KW/h etwa einem Liter Heizöl entsprechen, so das Niedrigenergiehäuser im Jahr eigentlich mit 4 bis 8 Litern Heizöl pro Quadratmeter Wohnfläche auskommen sollten. Die Klassifizierung Niedrigenergiehaus sagt allerdings nichts über die Bauweise des entsprechenden Objekts aus, denn schon bei günstiger Baulage, kann auch ohne bauliche Maßnahmen eine solche energiesparende Klassifizierung erreicht werden. Natürlich kann auch eine ungünstige Lage dementsprechend sich negativ auswirken. Dann nämlich, wenn vielleicht bestimmte bauliche Maßnahmen bereits getroffen wurden, die aber, aufgrund der äußeren umstände nicht die erforderliche Wirkung zeigen. In diesem Zusammenhang verlangen Banken auch zur Baufinanzierung einen so genannten Wärmebedarfsausweis für das zu bauende, bzw. für das zu finanzierende Gebäude. Die Baukredite für Niedrigenergiehäuser sind oftmals zinsvergünstigt und für jede Art von Kredit wird vorab eine bestimmte Bemessungsgrenze definiert, die dann entscheidet, welcher Baufinanzierungskredit für welches Objekt zum tragen kommt. Neuerdings werden sogar installierte Anlagen zur zusätzlichen Wärmegewinnung, also beispielsweise Solaranlagen, mit den anderen Daten des Gebäudes verrechnet um so den gewünschten Kredit erzielen zu können.  (© by content - 4u)

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